Beiträge von christkind@work

    Zitat von »peenekajak« Dat Hüpfen von die Dingers sieht man ganz gut wenn man da hinterherfährt Beim Aero kann man sogar das aufgewaschene Geschirr vom Mittag in der Spüle zum trocknen liegen lassen und das liegt nach weitern 500 km immer noch da


    Kein Scherz: Ich habe eine volle geschlossene Bierflasche ungünstig im Wohnwagen stehen gehabt. Erst zuhause beim Ausräumen bemerkt. Normalerweise hätte sie umgefallen, weggerollen und zerbersten müssen. Ich hatte Glück :thumbsup:

    Zitat

    er kann nicht undicht werden (außer an den Fenstern und der Tür).


    Der Mythos vom dichten alten Wohnwagen hält sich immer. Genauso wie die Rostfreiheit bei Autos in den Mobile-Anzeigen!


    Mein QEK war/wurde trotz gutem Allgemeinzustand an JEDEM Bauteil undicht. Schlechte Laminierung des Häuschens, Nähte und Übergänge am Unterboden, Keder- und Kantenleisten mit Schrauben, Rücklichter, Kennzeichen, Gummidichtungen, Griffe -> alles was irgendwie in die Außenhülle geschraubt oder schlecht verarbeitet wurde. Mittlerweile habe ich auch nicht nur meinen QEK in Live gesehen, sondern viele andere, nur mancheiner will den Wassereinbruch nicht sehen/wahrhaben.


    Das Gute ist halt, dass man keinen herkömmlichen Wasserschaden erleidet, sondern sieht wo das Wasser langläuft (bzw. sich irgendwo in einem Schrank oder Staukasten sammelt) und handeln kann.


    Btw.: Leichte Isolierung, aber nicht ganz günstig: Reimo X-Treme Isolator, kann man auch in engen Radien biegen.

    Auch wenn es dazu kontroverse Diskussionen gibt und einige das für nicht erforderlich halten:


    Die Gummis sind für eine dauerhafte Dichtigkeit nachzudichten.


    1. Zwischen Scheibe und Gummi
    2. Zwischen Gummi und Wohnwagen


    Damit das Ganze elastisch bleibt und keine klebrige Sauerrei gibt, empfehle ich diesmal kein Sikaflex 221i, sondern:


    Dekalin Dekaseal abtupfbar (gibts in hellgrau oder dunkelgrau=schwarz)
    oder
    Würth Scheibendichtmasse abtupfbar


    Das funktioniert bei mir und vielen anderen dauerhaft auch an der Frontscheibe. Habe keinen Wassereinbruch an den Scheiben mehr, obwohl mein QEK ganzjährig ohne Plane draußen steht und auch im Regen bewegt wird. Wird übrigens auch von CarGlas empfohlen, wo ich meine neuen Scheibengummis her habe.


    Füller aus dem Gummi ziehen, mit der Kitspritze hinter das Gummi gehen und mit der Dichtmasse hinterfüllen bis es rausqillt. Warten, Füller wieder rein, rausgequollenes Material vorsichtig entfernen.

    Zur Tupperdose waren damals 2 so universelle aufsteckspiegel dabei. Die waren so grottig, das ich beizeiten ohne gefahren bin. :cursing: die Spiegel habe ich dann verschenkt, nachdem ich mir welche von Emuk zugelegt habe. Ein Traum sage ich euch. :thumbsup: Was ich noch in den Griff bekommen muss ist, das ab knapp 90 Sachen sich der Fahrerspiegel am Passat anklappen will :whistling: der auf der Beifahrerseite hält wie ochse


    Jo, habe auch die passgenauen von Emuk, für 7 Euro ersteigert, auch weil wir ja noch einen großen Wohnwagen in der Familie haben. Bei mir klappt nix an und man kann quasi hinter den QEK schauen. Man muss nur aufpassen, dass in der Autobahnbaustelle nicht einer zu dicht überholt und die Aufsteckspiegel anfährt. Auch an einer Tankstelle ist mir mal jemand gegen die Aufsteckspiegel gefahren, ist aber nix passiert, außer dass der Spiegel verstellt war.

    Ein Chemieklo habe ich auch im QEK. Es ist aber bisher unbenutzt durch ganz Deutschland gefahren.


    Der Hinweis mit dem Tank unterflur hinter der Achse gefällt mir. Zum Fahren würde der leer gemacht werden. Bisher habe ich nur in den begrenzten Platz zwischen Einstiegswanne und Wohnwagenfront geschaut und die Idee verworfen.


    Wenn man den Tank abnehmbar unter dem Wohnwagen verzurrt, kann man ihn Entweder an Stellen für Wohnmobile entleeren oder aber Herausnehmen und im Sanitärhaus auskippen. Mal sehen!


    Die Kanisteridee ist ja so wie meine Eimer-Version, nur etwas besser ausgeführt :)

    Danke Euch beiden schonmal.


    Diesen Tank auf Rollen kenne ich. Nur wo kann man den verstauen. Reine Kopfsache, oder vlt. verwöhnt von größeren Wohnwagen, aber ich will ihn nicht unter/an meiner Matratze haben :devil: Vielleicht auch jammern auf hohem Niveau, aber dem Wohnwagen dauerhaft zugehörige Teile möchte ich auch nicht im Auto verstauen :D


    Aber vllt. kommt ja noch eine Lösung, die ich noch nicht sehe.

    Mahlzeit,


    diese Frage geht an alle, die das Waschbecken im QEK nutzen.


    Ich habe unter dem Waschbecken meinen Wassertank mit Tauchpumpe und am Waschbecken den Wasserhahn.
    Abwasser geht bisher mit nem Schlauch unter den Wohnwagen.


    Wenn ich autark stehe würde ich gerne das Abwasser auffangen, genauso weisen einige Campingplätze auf das Auffangen von Abwasser hin. Bisher hatte ich einen kleinen Eimer untergestellt und diesen dann, wenn er voll war, an der nächstbesten Gelegenheit ausgekippt. Blöd nur, wenn er wirklich randvoll war. Außerdem sieht der Eimer von Innen nun wirklich nicht mehr appetitlich aus. Im Wohnwagen oder Auto möchte ich nur ungern Abwasser und Schlauch lagern, tropfen kann man ja nie 100%ig vermeiden. Einfach in die Botanik laufen lassen ist auch keine Alternative, je nach Lage des Platzes läuft der Rotz dann ins Vorzelt oder vor den Eingang des Wohnwagens.


    Also wie siehts bei euch aus? Am besten mit Bildern!

    Jedes Anbauteil wird irgendwann undicht, so meinen Meinung/Erfahrung, auch die Teile, die mit Gummi unterlegt sind, oder Augenscheinlich erstmal nur ins Kunststoff geschraubt/montiert sind. Wasser findet immer einen Weg. Da hilft nur Abdichten/Nachdichten..................


    Möglichkeiten:
    - Alle Fenster
    - Rückleuchten, Kennzeichenleuchten, Kennzeichenbefestigung
    - Regenrinne an Bug und Heck
    - Vorzeltgestängebefestigung und Vorzeltkederleiste
    - Alle durchgeschraubten Dinge im Bodenbereich (z.B. Enden der Gummileisten, Schürzenbefestigung)
    - Löcher durch schlechte Laminierung (auch unter die schwarzen Gummileisten schauen)
    - Bei Fahrten: Spritzwasser durch schlechte Anschlüsse der einzelnen Bauteile am Boden und Lüftungslöcher


    Bei Sachen, die geschraubt werden oder durch Klemmung/Pressung halten, verwende ich zum Abdichten Dekalin-Dekasel. Es ist ähnlich wie Sika Lastomer 710UV oder Würth Bond&Seal (Scheibendicht) abtupfbar oder das entsprechende Pendant von Teroson.

    Geht garnicht, solange kein (theoretisch) Strom fließt, liegt auch die volle Batteriespannung an den Lampen an.


    Ja. Ich hab's vllt. nicht 100%ig ausgedrückt. Wenn die Bordspannung einbricht oder scheiße ist, bringen Dir auch keine LEDs was. Das wollte ich sagen. Je nach Anschluss der AHK-Dose kann das ja auch durchs Leuchtobst im PKW passieren. Und dann kommen im Anhänger halt nur 10-11 Volt an, egal ob LED oder Glühbirne, das ist zuwenig, wenn die LEDs möglicherweise lt. Beschreibung min. 11 Volt Eingangsspannung brauchen.


    glaube ich dir, da hat's aber noch woanders geklemmt


    Yes. 10 Volt +/- + schlechte Masse, um genau zu sein, am anderen PKW ging's dann.

    Haha...


    Jetzt sitzte ich auf der Arbeit und mir fällt ein, dass ich vergessen habe nachzusehen.


    Also, Original-Schrauben ausdrehen, eine Nummer dicker kaufen und eindrehen.


    Sollten die neuen Schrauben keinen Halt finden gibt's 2 Möglichkeiten:


    1. In genügend Abstand neue Löcher bohren.


    2. In das Loch im einlaminierten Holzrahmen Leim geben und eine passgenaue kleine Holzleiste einschlagen. Trocknen lassen, DÜNNES Loch reinbohren, Schraube rein, fertig.

    Doch, bringt's wohl, weil die Ströme ja geringer sind und somit der Spannungsabfall über die Leitungen auch geringer. Bringt natürlich nichts, wenn du zusätzlich Lastwiderstände aufschalten mußt, damit die Kfz-Elektrik wieder funktioniert.


    Das dachte mein Kumpel auch, als er umbaute ;)


    Wenn du aber - aufgrund schlechter Leitungen und Verbindungen oder warum auch immer - schon nur 10 Volt anliegen hast und die LEDs min. 11 Volt brauchen, gibt's Kirmes, aber kein vernüftiges Leuchten. Selber gesehen...


    Ob die Prüflampe ausreicht, weiß ich nicht. Ob nun 10, 11, 12, 13, 14.... Volt anliegen, die Prüflampe leuchtet, ein brauchbares Ergebnis kommt nicht rum, so verstehe ich zumindest diesen Satz:


    Zitat

    Vor allem, ich kann auf meinem Prüfer keine Anzeige ablesen. Da geht nur ein Licht an... wenn Strom da ist.

    Wenn ich Deinem Beitrag richtig folgen kann, hast Du nur einen Phasenprüfer oder eine Prüflampe benutzt. Die zeigt an, ob Spannung anliegt. Zum "richtigen" Messen ist die eher ungeeignet.


    Mittlerweile gibt's auch günstige Messgeräte, die recht gut arbeiten und einfach zu bedienen sind. Die haben eine große Digitalanzeige und man kann zwischen Wechselstrom (Haus) und Gleichstrom (Kfz., Wohnwagen) umschalten, genauso wie man zwischen Stromstärke (Ampere) und Spannung (Volt) wählen kann, manche Geräte können auch den Durchgang prüfen, das ist aber erstmal unerheblich.


    Und nochwas: Wenn die Spannung zu gering ist, bringt es auch nichts auf LED umzurüsten, beim Kumpel am Anhänger machen die LEDs bei einer Spannung unter 10 Volt alles, nur nicht das richtige, kommt aber auch auf die LEDs an, wenn dabei steht Eingengsspannung 5-20 V gehts, wenn 11 bis 15 V steht wirds eng (als Beispiel).

    Guten Morgen.


    Also, wenn dann hat der rote Teil eine doppelte Funktion. Die Anschlüsse an den Lampen müssten identisch sein. Einfach mal beide Lampen auseinander bauen und nebeneinander halten. Das ist dann selbsterklärend, die Anschlüsse müssten gleich sein. Jeweils einmal Blink-, Brems-, und Schlusslicht, sowie einmal Masse, unabhängig von der Verwendung der Leuchtkammern.


    Bevor du dich ans tauschen machst, würde ich einmal die Spannung prüfen. Je nachdem welches Auto ich nutze, habe ich an den Leuchten hinten nur noch 11,00 Volt anliegen, dadurch sind die Teile sehr dunkel. Im QEK habe ich durch teilweise neue Kabel nur 0,1 Volt Spannungsverlust, das wäre zu vernachlässigen, blöderweise liegen an der AHK-Dose bereits nur 11 Volt +/- 5 % an, obwohl ich auch da schon Teile getauscht habe. Sollte die Spannung zu gering sein, wird auch eine neue Leuchte nur wenig Verbesserung bringen.

    Also die genauen Größen habe ich nicht im Kopf, kann ich aber heute Abend sagen.


    Bin mir aber sicher, dass Richtung Wohnwagen keine Gewindeschrauben verwendet wurden. Ich habe Edelstahlschrauben genommen und mit Sikaflex eingesegt. Linsensenkkopf passte meine ich ganz gut zu den Ausstellern. Am besten die alten Schrauben mal ausdrehen und 'ne Nummer Größer (dicker) als Original nehmen.