Beiträge von christkind@work

    Also nochmal zusammenfassend:


    Neues Typenschild besorgen und die Daten aus dem Fahrzeugschein einschlagen oder Gravieren lassen.


    Fahrgestellnummer aus dem Schein ins Fahrgestell schlagen.


    Bei meinem Klaufix ist die Fahrgestellnummer und das Baujahr in den Rahmen eingeschlagen, als Beispiel 1904 75 (ausgedachte Zahlen).


    Auf dem Typenschild steht unter Fahrgestellnummer dann XXXX 1904 und bei Baujahr 1975.


    Im Fahrzeugschein steht unter FIN 190475.


    Beim QEK habe ich es nicht im Kopf, da stimmen aber Schein und Typenschild auf jeden Fall überein.


    Und jetzt nochmal ein Edit: Mit Eigentumsnachweis schlägt auch mancher HU-Prüfer die Fahrgestellnummer im Rahmen nach.

    Was für einen Wohnwagen hast du denn? Bei Otto Schinke gibt es Typenschilder zum Nachrüsten....

    Es geht darum, dass die Fahrgestellnummer sichtbar am Rahmen eingeschlagen sein muss - zusätzlich zum Typenschild.


    Bei meinem QEK sitzt auch der Gaskasten darüber und die Zahlen sind aufgrund eines Neuanstrichs nur noch sehr schlecht zu lesen - wenn man denn den Gaskasten demontiert.


    Sollte das mal jemand beanstanden, würde ich einfach selber mit Schlagzahlen die richtige Nummer irgendwo ins Fahrgestell reinhauen. Bei unseren DDR-Anhängern gibt's ja durchaus eine sehr große Herstellungsvielfalt, je nach Werk und Baujahr, wo heutzutage kaum noch jemand weiß, wie das wirklich mal im Original war.


    Bei meinem Klaufix wurde sich auch im original Typenschild verschlagen, sodass dort noch weitere Zahlen nachgeschlagen wurden und die falschen Zahlen einfach mit einem X überschlagen wurden. Das kann heutzutage auch keiner mehr nachvollziehen.

    Das Kabel sah bei mir genauso aus, also 6x grau bzw. schwarz und 1x gelb/grün :D


    Aber in den Rückleuchten waren verschiedene Kabelfarben, die ich mir dann notiert habe.


    Funktion Links Rechts

    Bremslicht rot-grau rot-grau

    Blinker schwarz-grau schwarz-weiß

    Rücklicht schwarz-rot schwarz-blau

    Masse braun braun


    Somit konnte man das im Schrank dann vernüftig anschließen, wobei ich dann zum Auto ein Kabel vom Typ FLRYY 9x1,5+4x2,5, das wäre eine Fahrzeugleitung mit 9x1,5 mm² und 4x2,5 mm² Querschnitt, genommen habe. Im Bild sind nur die Rückleuchten verbunden. Dauerplus vom Zugfahrzeug und entsprechende Masse sind da noch nicht angeschlossen und natürlich werden auch nicht alle 13 Funktionen von mir benötigt.


    IMG_20190609_192612.jpg

    Nochmals Danke für die Unterstützung hier.


    Mangels Zeit bin ich jetzt erst weiter gekommen und wollte eine Rückmeldung geben.


    Also das Ausschleifen des Rohres von Hand oder mit der Bohrmaschine brachte rein gar nichts, egal wie lange ich schliff. Selbst mit großem Schleifkopf (600er Körnung, um nicht die Oberfläche zu verkratzen) und Bohrmaschine über rund 4 Stunden Dauerbetrieb gab es keinen nennenswerten Erfolg.


    Habe mir dann eine 58 mm Reibahle gekauft. Bin recht gut zentriert und gratfrei durch das Rohr gekommen und habe etwas von der Epoxidharzbuchse weggenommen. Das Tauchrohr läuft nun sauber durch. Seitliches Spiel habe ich keins, in der Höhe leider etwas Spiel, jedoch unter 1 mm.

    Hallo zusammen,


    nachdem ich den QEK Junior aus dem Winterquartier geholt habe, habe ich nun festgestellt, dass das Tauchrohr der mechanischen Auflaufbremse (also OHNE diese Kunststoffbuchse) festsaß. Vor einem halben Jahr beim Abbstellen (und natürlich davor die Jahre) ging noch alles, sodass ich eine mechanische „Veränderung“ nahezu ausschließen kann. Auch „Freibremsen“ oder Rückwärtsdrücken gegen Keile brachte keinen Erfolg. Das Tauchrohr bewegte sich keinen Millimeter ins Zugrohr. Gestern habe ich mal alle Schrauben soweit gelöst, den Wohnwagen mit Keilen und Gurten gesichert und das Tauchrohr mit dem PKW und viel Kraft rausgezogen. Es war einiges altes und neues Fett zu sehen, welches ich mit komplett Bremsenreiniger entfernt habe. Danach ein wenig neues Fett dazu gegeben. Das Tauchrohr ist schön blank und ohne grate, dass Zugrohr sieht auch noch top aus und soweit wie man fühlen kann ist ebenso alles glatt. Zumindest mit einem Messschieber habe ich keine Unwucht feststellen können, eine Messuhr habe ich nicht. Dennoch geht das Tauchrohr maximal 2 cm ins Zugrohr, weiter bekomme ich es nicht mehr rein. Mein Plan wäre es jetzt, alles nochmals zu entfetten, dann das Zugrohr etwas mit Schmirgel an einem Stock auszuschleifen. Andere Ideen, Vorschläge?


    Vielen Dank im Voraus!


    PS: Ältere Beiträge habe ich dazu tatsächlich gefunden, aber ohne eine auf mich zutreffende Lösung.

    Die ersten Testausflüge werden wir erstmal ohne Batterie machen. Mal gucken wie oft man dann tatsächlich autark steht und so wirklich was muss eh nicht in die Kühlbox.


    Ich muss auf jeden Fall mal jemanden drüber gucken lassen wie das mit der Dreifachsteckdose gemacht wurde.


    Ginge es eigentlich, dass ich einfach nach der CEE Steckdose eine Sicherung mache und danach eine dreifachsteckdose? Muss ich denn Landstrom an den Trafo anschließen? Mehr als die zwei Lampen im Innenraum werden doch eh nicht mit Stromversorgt.

    Ich habs ja auch so, CEE-Einspeisesteckdose, dahinter Sicherungskasten mit Sicherungsautomat und FI und dann in einer Aufputzdose eine kleine aber ordentliche Unterverteilung auf mehrere Verbraucher bzw. Steckdosen.


    Wenn du keinen Landstrom und keine Batterie (Zugfahrzeug) am Trafo hast, gehen natürlich die Lampen usw. nicht.

    Da muss man Abwägen, was man möchte und auch mal nachwiegen, insbesondere den beladenen Wohnwagen.


    Es gibt auch sog. Spannungswächter/Baterriewächter, dann würde man nicht den Akku tiefentladen. Kühlschrank geht ja eh bei Unterspannung aus, egal ob mit oder ohne Wächter.

    Ist halt immer die Frage, was man haben möchte. Kommt immer auf die Frage des Nutzungsprofils an.


    Im Zweifel reicht eine geeignete Batterie und ein 230 Volt-Ladegerät, z.B. aus der CTEK MXS-Serie. Dann verteilt man die 12 Volt von der Batterie aus spart sich den Trenntrafo. Aufladen dann, sobald Landstrom vorhanden ist.


    Mir selbst war eine Batterie im QEK zu schwer, ich hole mir Dauerplus aus dem Zugfahrzeug. Kühlschrank läuft über Gas, wenn kein Landstrom vorhanden ist.


    Wer viel frei steht und dennoch Strom braucht, holt sich eventuell eine kleine Solaranlage und einen Solarladeregler.


    http://www.dj735.de/qek/Elektroinstallation.pdf

    Hier hatte ich mal meine Lösung beschrieben, wobei ich den Trenntrafo mit Gleichrichter mittlerweile durch ein Schaudt CSV 300 ersetzt habe.

    Moin,


    hab mich ebenfalls beraten lassen, was dazu führt, dass ich im QEK besser schlafe, als zuhause... Und das nur auf Polstern ohne Lattenrost.


    Preislich war ich im dreistelligen Bereich inkl. passender Bezüge und Musterstücke der Stoffe vorab. Qualität ist auch top; jetzt nach einigen Jahren ohne großartige Pflege ist immer noch alles wie am ersten Tag.


    Rechnung müsste ich noch raussuchen, kann etwas dauern, da ich umgezogen bin.


    Kleiner Tipp am Rande: Die originalen Polster habe ich bei Ebay eingestellt. Schaumstoff war durchgesessen; die Bezüge waren zwar etwas verblichen, aber noch original und gewaschen bzw. sauber. Schaumstoff und Bezüge wurden mir förmlich aus der Hand gerissen, sodass ich einen Großteil des Preises für die neuen Polster schon wieder drin hatte. :)

    Würde Ihn auch komplett verkaufen. Denke, da gibt's trotz der Schäden noch gute Pluspunkte. Preise steigen zur Zeit.


    In Einzelteilen verkaufen bedeutet Arbeit und Zeit. Und man Benötigt Lager und Abstellfläche. Einen zerpflückten Wohnwagen kann man kaum an die Straße stellen.


    Ansonsten mal meine subjektive Preis-Einschätzung ("nix" kann auch 5 Euro bedeuten)


    - 3 von 4 Dachaufstellern (der 4. knarzt) mit 2 Lederriemchen - 100 € bis 150 €

    - Polster original braun mit Lederriemchen - 100 bis 125 €

    - Tisch/e und Halterung - nix bis 20 €

    - schöner E-Herd (2 Platten) - nix (neue Markenware könnte man vllt. noch anbieten; E-Herd ist beim Camping aber eher nicht das Mittel der Wahl)

    - Vorhänge und Gardinen original - nix

    - Gardinenleisten Alu - nix

    - Steckdose außen - nix (neu kostet 20 €)

    - Küchentüren original - 20 € - 30 € (neu kostet 50 €)

    - Zelthalterungen (1 originale fehlt) - nix (gibt's neu aus VA)

    - Vorzelt original - 200 € (wenn vollständig und gut)

    - Schloss, 1 Schlüssel (lockere Befestigung) - nix (neu kostet 10 €)

    - halbfertige Lautsprecherkästen passgenau für hintere Ecken mit Lautsprechern - nix

    - 1-2 Rücklichter - 10 € (für beide, gibt's genug auf dem Markt)

    - Nummernschildbeleuchtung - 10 € (für beide, gibt's genug auf dem Markt)

    - 2 Innenlampen original - 10 € (für beide, gibt's genug auf dem Markt)

    - 2 Außenschiebegriffe - 10 € (für beide)

    - alle Kurbelstützen mit Unterlegplatten - 20 € bis 40 € (kann man auch mit dem Fahrgestell verkaufen)

    - Dachhaube mit guter Dichtung - 150 € bis 200 €

    - Dichtung Eingangstür auch gut - nix, nimmt man besser neu

    - blaues Rollo Vorderfenster - nix


    Hinzu käme noch:

    - Fahrgestell mit Papieren - 50 € bis 150 € (falls sich wer findet)


    Bei den Preisen kommt es natürlich immer darauf an, ob sich schnell jemand findet und bei Sachen, die nur zur Abholung stehen, auch auf die Region usw. Manches bekommt man hin und wieder auch geschenkt...


    Als Kosten kämen eventuell:

    - Ebay-Gebühren, Kosten Lager-/Stellplatz

    - Waschen von Polstern, Reinigen von Teilen

    - Entsorgung (evtl. mit Abholung Häuschen) - nix bis 150 € (Kosten je nach Region/Gemeinde)

    Das einsetzen eines neuen Spülbeckens wird wohl doch die beste Lösung sein...und wohl auch noch eine relativ kostengünstige.

    Falls noch jemand eine Idee hat...her damit...:sbitte:

    Würde auch eine neue Spüle ins Holz einlassen. Wenn die Spülen aus dem Campingzubehör zu teuer sind, einfach eine Salatschüssel (Edelstahl oder Kunststoff) in passender Größe nehmen und unten ein Loch reinmachen.