Beiträge von Red Snapper

    Der Unterschied zwischen Frostwächer und Ölradiator in meinem Junior ist das mit dem Ölradiator die Wärme auch im Fußraum gleichmäßig ankommt. Bei meinem Frostwächter steigt die heiße Luft direkt nach oben, d.h. kalte Füße und heißen Kopf!


    Der Frostwächter hat bei ca. 15 Grad Außentemperatur eine ED von 100% (650W), der Ölradiator von ca. 50% (1000W) also Stromverbrauch praktisch gleich möglicherweise mit kleinen Vorteil für den Radiator. Es ging mir auch nicht um das Stromsparen sondern um den "Wohlfühlfaktor" und der spricht für den Ölradiator. Der einzige Grund warum der Frostwächter drin bleibt ist das man ja bei einem Treffen wieder zu fünft an einer 16A Sicherung hängt ..... und bei einem Wintertreffen beide Geräte zum Einsatz kommem könnten bei entsprechender Stromversorgung.

    einen 500W Frostwächter

    Reicht normalerweise für die Übergangszeit aus. Ich konnte den leider nur in einer Bodenhöhe von 70 cm verbauen da sich sonst mein Köter das Fell daran verbrennen kann. Deswegen und auch bei herbstlichen Temperaturen setze ich einen 1 Kw Ölradiator ein, den kann ich auch auf den Boden stellen und der macht mollig warm. Von den Abmessungen (35x35x10 cm) passt der super unter den Tisch und wiegt auch nur 4 Kg.

    Auto und Junior habe ich 13 polig, kann trotzdem nicht schaden die Adapter in beide Richtungen bei der "Grundversorgung mit Hilfsmittel und Werkzeug" dabei zu haben. Sollte " mal kurz" einen Anhänger vom Nachbarn ziehen,und was war dran? 7 polig ....:)

    schreit ja förmlich nach unterkellern.

    Na klar, der Stauraum ist für so einen kleinen Wohnwagen riesengroß und lässt sich mit den Klappen schnell be-und entladen. Als ich meinen Junior kaufte hatte der nur rechts eine,der linke Staukasten blieb leer da man prakrtisch durch das Festbett nicht rankommt. Also wurde links eine nachgerüstet, Ist kein "Hexenwerk" die einzubauen, ideal für leichte aber sperrige Sachen die man "unbedingt" zum Campen braucht.....;)

    Auch wenn es der Optik deines sehr schön restaurierten QEK etwas schaden könnte würde ich wieder eine Kederschiene anbringen. Damit ist dein Zelt dicht und hält auch mal einen kleinen Sturm aus. Könnte mir vorstellen diese Schiene farblich anzupassen, dann fällt die kaum auf.

    Wie immer, Nutzerabhängig...... ich möchte die Stauraumklappen nicht missen. Kann auch mal ein nasses Sonnensegel o.ä. reingepackt werden ohne das in den Junior zu schleifen. Auf Gund meiner Festmatratze komme ich von innen kaum an die Staukästen. Und diesen rießen Platz nicht zu nutzen ist schade,auch Z.B. um die Stützlast auszugleichen ....

    Ich habe mich nur an den Bildern orientiert,also der Bauform. Meine Serviceklappe hat das Maß: 552x277 und hat diese "Griffmulde" am Schloß. Gekuft hatte ich die seinerzeit bem Sandstrahler.

    Ich habe die Variante zwei (freizeitschmiede) auf einer Seite eingebaut ist dicht und erfüllt ihre Funktion, die kannste "nach oben oder unten" einsetzen, ich habe die mit den Schanieren nach unten eingesetzt da lässt es sich besser be oder entladen .... ich denke mal die nehmen sich nicht wirklich was aber bei meiner Variante haste noch den "Griff" zum Öffnen da die je nach Wetterlasge schon mal bisschen klemmen können.

    Nie wieder Silikon.

    Das hat auch in einem Wohnwagen NICHTS ! zu suchen. Wird leider immer wieder verwendet weils im Baumarkt die Kartusche für dreifünfzig gibt ......:thumbdown:

    Es gibt von Sika oder Würth perfekte Dichtmittel für jeden Zweck, macht natürlich bisschen Mühe genau das Richtige für die geplante Anwendung rauszusuchen und für ca. 15 Euronen pro Kartusche zu kaufen. :)

    Die Alucobondplatten finde ich ideal . Jeder Schildermacher/ Werbetechniker verwendet dieses Material. Es ist sehr leicht und stabil,lässt sich gut zuschneiden,Beschichtung ist schon drauf, nichts kann rosten oder gammeln.Wer eine andere Farbe braucht foliert das einfach,dafür wurden die ursprünglich gemacht. Und der Materialpreis ist vertretbar.