Beiträge von lukasostmobil

    Und eine solche Kartusche reicht wahrscheinlich nicht einmal, um einen gr0ßen Topf Kartoffeln zu kochen....

    Doch reicht sie locker. Um die kleinen Geldbeträge braucht man sich nicht streiten. Das wird sich jeder leisten können... Die kleinen Kartuschen bekommst du aber nunmal fast überall in Baumarkt, Tankstelle, Thomas Phillips usw...

    Ich koche mit einem CAMPINGMAN TRAVELLER zweiflammen Kartuschenkocher und bin voll zufrieden. Wenn man es nicht völlig übertreibt (wir kochen im Urlaub nichts aufwändiges bzw. lange kochendes) halten die Kartuschen schon recht lange. Habe immer 4 Kartuschen mit und wenn eine mal nachlässt lasse ich sie immer nochmal eine Weile stehen und manchmal kann man sie noch für 1x Kaffeewasser nutzen ;) Ich hab mich damals für einen Kartuschenkocher wegen des geringen Gewichtes und dem Kleinen packraum entschieden. Eine 5kg Flasche wäre mir zu sperrig gewesen...


    Der Kocher sieht ganz ähnlich aus wie der von Max

    https://www.amazon.de/Kartusch…mpingkocher/dp/B074KJDTF7


    Bei Minusgraden habe ich allerdings noch nicht gekocht...

    Guck mal bei Kleinanzeigen nach verstellbaren Reibahlen. Da gibt es öfters welche die Werkstätten auflösen und so bin ich zu zwei Reibahlen mit Halter für 60€ gekommen. Zustand wie neu 8)

    Ich hatte ein ähnliches Problem mal mit einem festsitzenden Drehstab in einer Achse. Das Teil hat mich 4! Wochen Freizeit gekostet. Un da hatte ich auch alles probiert von Hammer über Hitze bis ich schlussendlich mir eine Konstruktion geschweißt habe um einen 5t Stempelwagenheber mit ins Spiel zu bringen. Der alleine hat es leider auch nicht gebracht... Als letzte Idee habe ich dann genau an der vermuteten Klemmstelle einen Dünnen Schlitz mit der Flex eingebracht um dort die Spannung raus zu nehmen. Aber wirklich nur so dünn wie die Scheibe ist um die Achse nicht zu schwächen! Damit hat es dann geklappt. Musste mich anschließend erstmal hinsetzen so gerührt war ich ;)


    Kurzum: Das wäre auch eine der letzten Möglichkeiten die ich dir empfehlen kann. Auch wenn diese im Nachgang viel Zusatzarbeit bedeutet (Zugrohr schweißen, neue Buchse, Tauchrohr glatt schleifen....)

    Ich denke das hier eine untaugliche Dichtung verwendet wurde. normalerweise hat die oben einen runden weichen Wulst der das Dach abdichtet ????

    Ich habe die Dachdichtung vom Qek Shop verbaut. Und die ist ja identisch mit der Originalen.

    Ich denke das Problem sind bei dieser Art Dichtung eher, dass die Ausdehnung durch Temperaturdifferenzen genau im Bereich der Eckradien dazu führt, dass sich dort der Kleber löst und dann wirds nass... Und das ist mittlerweile schon das zweite mal der Fall.

    Und mit dem Kleber kann man meiner Meinung nach auch nie 100% sicher sein, dass auch die Dichtung vollflächig verklebt ist. Irgendwo kann das Wasser dann doch durchkriechen.


    Ich persönlich bin ein Freund der originalen Aufsteller, denn die bieten viele Einstellmöglichkeiten bei kleinem Bauraum und Gewicht. Deswegen bleiben die bei mir auch drinnen :thumbup:

    Schon auf der Hinfahrt zur Ostsee am letzten Wochenende musste ich mit Erschrecken feststellen, dass bei meiner Ankunft um 23.30 Uhr der Wohnwagen innen im Küchenbereich nass war.

    Die Verklebung der Dachdichtung hatte sich in den Ecken gelöst - schon wieder...

    Allerdings waren auch Tropfen zwischen den beiden Aufstellern zahlreich vorhanden. Erster Gedanke war natürlich, dass die Aufsteller nicht fest genug angezogen waren und die Dichtlippe dadurch nicht genug am Dach anlag.

    Vor der Rückfahrt alles mit Handtüchern ausgelegt, Aufsteller fest angedreht und Finger gekreuzt in der Hoffnung, dass alles halten würde. Es standen schließlich 5h Regenfahrt an.

    Da die Rückfahrt jetzt tagsüber war konnte ich während der Fahrt im Spiegel eine ungewöhnliche Beobachtung machen.


    Regenwasser sammelte sich im Bereich zwischen Hubdach, Küchendach und des "Mittelsteges" und bildet in dieser Mulde eine Pfütze die durch den Fahrtwind nicht ablaufen kann.

    Diese steht sogar fast diagonal/vertikal bis an die Dachdichtung heran und läuft nur ganz leicht über die Seiten ab.


    Im Foto kann man die Wasseransammlung nur ganz leicht am hellen Rand erkennen:


    Damit ist natürlich klar, dass die Dachdichtung das stehende Wasser, welches vom Fahrtwind noch zusätzlich angedrückt wird, nicht auf Dauer halten kann.


    In der Heimat angekommen war mir klar, dass es im Wohnwagen "schwimmen" muss. Der erste Blick bestätigte meine Vorahnung. Die Handtücker waren durch, im oberen Schrank stand teilweise Wasser in den Türschienen.

    Also Qek in die Garage und einmal alles leer räumen und trocknen lassen.







    Jetzt heißt es erstmal alles gut durchtrocknen lassen und überlegen, wie man das System geklebte Dichtung ersetzen kann, denn die Pfütze wird sich immer bilden und daran wird auch die riesige Gummilippe, die viele haben, meiner Meinung nach nichts ändern..

    Bei Reimo gibt’s doch viele Fenster für Camper. Ist das nichts dabei?

    Nein, hatte mir auch mal eins für vorne (Carbest RW Compact 1000x500) bestellt. Passt in den Ecken durch den größeren Radius nicht und ist nur mit aufwand passend zu machen. D.h. man müsste da Material zugeben als gegenüber dem Seitz abtragen;) aber rein von der Qualität und der Optik finde ich die schöner. Und der Preis ist auch ok

    Mit der Stabilität gebe ich dir natürlich Recht. Die Dicke ist vom original gemessen und bindend, wenn man die M5 Schrauben an den Ecken versenken möchte. Wenn man natürlich eine normale Kopfschraube nimmt reichen auch deine 1,5mm. Ich bin, was die Optik angeht, eher Edelstahl-Fan als Alu.

    Für mich ist das wie gesagt nur eine Probe ob Interesse besteht.

    Für 10€ das Stück ist es mir die Zeitersparnis wert und vorallem sauberer. Und die wenigsten haben Lochkreisbohrer in D54mm weswegen das der einfachste Weg für mich ist

    Hallo Zusammen, ich bin grade dabei bei meinem Junior die Elktrik zu erfrischen und schmeiße den Trafo raus.

    Um das ganze auch hübsch aussehen zu lassen möchte ich die Blende unten am Kleiderschrank gegen eine aus 3mm Edelstahl ersetzen.

    Natürlich könnte ich mir jetzt ein Stück Blech besorgen und drauf los bohren. Allerdings soll das ganze ja eine Ansicht werden und da entstehen beim Bohren oft durch mitdrehende Spähne unschöne Kratzer.


    Lange Rede kurzer Sinn- ich spiele mit dem Gedanken mir ein Blech auslasern zu lassen. Da das für ein einziges Teil zu teuer ist kann man über die Staffelpreise eine Menge sparen. Wenn bei mehreren Bedarf besteht würde ich eine Sammelbestellung anschieben.

    Das Blech so wie ich es aufteilen würde seht ihr im Bild. Geplant sind: Oben der Ausschnitt (D54mm) für 1x Standart Steckdose + kleine Bohrungen zur Befestigung ; in der Mitte kommt bei mir ein Drehschalter für die zwei Kreise 12V/230V (kann aber auch weggelassen werden, weil sehr individuell) ; und unten zwei Ausschnitte für Standart USB-Steckdose und 12V Steckdose.



    Vielleicht hat ja jemand Interesse, der die Aufteilung genau so auch nehmen würde.


    Preis ist bei 5 Stück ca. 10€ + Versand von mir zu euch.

    … ich gehe jetzt mal davon aus, dass du das " nicht besonders intelligent gelöst" auf die originale Hubdachbefestigung beziehst..

    Nein. Die originale Sicherung ist gut so wie sie ist. Vorausgesetzt man hat auch vernünftige Schrauben verwendet.

    Genau so sehe ich das auch! Diese ganzen Haarsträubenden Erfindungen gehen vielleicht mal kurz aber auf dauer nicht!

    da das Dach doch etwas geflattert hatte.

    es kann ja auch nicht wirklich fest sein. Dadurch dass der Gurt unter dem Dach über die Kante läuft drückst du es beim festziehen des Gurtes etwas hoch. Das hängt dann in der Gurtschlaufe und ist nicht wirklich fest....

    Hast es ja in deiner Skizze auch schön verbildlicht das Problem


    Ich finde das ganze nicht besonders intelligent gelöst. Und Optikpunkte gibt's auch nicht wirklich....