Beiträge von predsedatjel

    Danke Frank, wieder was gelernt, hatte den Wert einfach nur aus der Artikelbeschreibung übernommen. Und 0,8kW reichen durchaus auch um den Junior mal aufzuheizen. Ich hatte ja auch einen Link mit Flaschenanschluß und Regler gemailt, werde ich wohl mal testen. Vielleicht bringt mir ja der Osterhase einen ;)
    Da peene letztens einen Tankstellenreport gegeben hat, komme gerade aus Szczecin (Stettin) vom Einkauf. Billigste Tankstelle an einem Supermarkt rund 86c für den Liter Diesel und knapp 91c für den 95er.

    War bezogen auf die Beiträge von Frank_325 und peene wo es um solche Geräte geht. Und natürlich weiß ich daß man den nicht in geschlossenen Räumen anwenden soll/darf...
    Keramik-Infrarotbrenner heißt die offene Flamme. DIese Billigteile scheinen auch keine Kipp- und Sauerstoffmangelsicherung zu haben.
    Und hier nochmal so ein Teil mit Kippsicherung http://www.gas-shop-24.de/heizstrahler/indoorheater.php und Sauerstoffmangelsicherung, allerdings kann man dort keine Gasflasche anschließen und leider auch nicht kochen.
    Wenn die im Bauwagen eingebaute Gamat-Außenwandheizung ausgefallen war, haben wir uns schon auch schon mit solchen Teilen über die Kälte retten müssen, allerdings sollte die Be- und Entlüftung dann gewährleistet sein und natürlich kein brennbares Material in der Nähe rumliegen. Das ist nun allerdings maximal was für's Vorzelt.
    @peene, ja ähnlicher Anwendungszweck, die ganze Nacht ist etwas heiß...
    Red Snapper , ja Luft muß sein, aber gibt's denn Leute die nachts alle Luken dicht machen?
    Euch allen ein schönes Wochenende predsedatjel

    Ist doch gar kein so schwerer Benutzername ;(


    Also Nächte mit 3 Grad und natürlich oben angeklapptem Dach habe ich mit 500W Frostwächter, Decke und Sommerschlafsack gut überstanden, wo siehst Du ein Problem bei 1,3kW? Könnte eher zu warm werden...


    Grüße aus dem Heimatkreis von Mutti

    Guter Hinweis-danke, hier ein solches Gerät mit Kochmöglichkeit ( weil schwenkbar ) und Gasschlauch mit Regler, allerdings sind die wohl alle mit Frontanschluss. Preislich durchaus vertretbar, auch wenn der Topfaufsatz nicht im Lieferumfang ist:


    ebay-Angebot


    Die 1,3kW reichen für den QEK sicher aus, wenn man nicht gerade Wintercamping macht. Habe z.Z. noch den Originalkocher und einen Frostwächter, aber für autarke Lösungen eine Überlegung wert. Bei 72g/h Gasverbrauch reicht eine Kartusche 3h und mit der 3kg-Flasche kommt man schon mal über zwie kühlere Nächte.
    Und man muß nicht noch anderes Heizmaterial wie Waschbenzin oder Petroleum mitführen, wie bei einigen anderen publizierten Lösungen. Habe auch noch irgendwo einen Katalytofen rumliegen, muß ich doch glatt mal suchen, aber in den QEK kommt der nicht...


    Schönes Wochenende predsedatjel

    Ludwig Jahn Str. 15 ganz hinten rechts auf dem Gelände. Sieht wild aus aber Qeks sind reichlich da. Der Besitzer ist wohl Pole und sein Deutsch ist nicht besonders gut. Seine Frau kann es etwas besser. Was sie machen sieht aber nicht schlecht aus. Die haben mir einen angefangenen gezeigt. Das sah ordentlich aus.


    @ Walli: Danke, da kann ich bei passender Gelegenheit mal vorbeischauen.


    @ Keki: Bei der oben angegebenen ebay-Kleinanzeige finden sich ja noch etliche QEKs um Berlin rum. Bei dem preislichen Rahmen sollte sich was schnuckliges finden lassen. Habe für meinen 400er (reisefertig mit neuem TÜV) +Vorzelt einen Tausender hingelegt und bin zufrieden. Schon erstaunlich wieviele der Kultteile jetzt zum beginnenden Frühling auf den Markt kommen.

    o

    Wenn Du irgendwo in der Nähe von Berlin lebst, ich hab gestern eine größere Menge Qek's in Nauen gesehen. Die bauen die dort aus. Da könntest Du Dir vielleicht einen nach Wunsch ausbauen lassen. War nur kurz da um ein Ersatzteil abzuholen. Muss man sich genau ansehen und dann entscheiden ob es in Frage kommt. Ist im Norden Berlins. jun:


    Wo wäre das in Nauen? Manchmal braucht man ja auf die Schnelle ein ET und kann vorbeifahren. Ist von uns aus nicht so weit entfernt. Danke für die Info im voraus.

    Diese Geräte sind zum LADEN von Batterien gedacht, nicht zum dauernd puffern. Lässt man sie ständig an der Batterie, ist sie in zwei Wochen leergekocht.


    Na das will ich doch nicht machen, nur mal die Spannung messen. Es wird wohl so sein, wie ich schrieb, Intelligenz des Ladegerätes überschätzt, was die Anpassung von Spannung und Strom betrifft. Aber evtl. berichtet ja doch noch ein CTEK-User, welche Ladeschlußspannung da nun kommt. Ich bau den ganzen Spaß im Frühjahr ein und für die kurzen Exkursionen wird's schon reichen.


    ...na komplett falsch vielleicht nicht, der Ansatz ist schon richtig. So dolle wird das aber im Fahrzeug nun nicht bewegt, daß sich das ordentlich durchmischen kann. Außerdem wirken die Platten ja wie Schwallbleche und verhindern so eine freie Bewegung.
    In die Gasung sollte die Batterie schon kommen, um auch von ganz unten her alles richtig durchzumischen. Mußt ja nicht immer bis 2,7V/Zelle laden.
    Das Ladegerät ist m.E. für eine 44Ah-Batterie unterdimensioniert, da die Ladezeiten zu lang werden. Über eine genaue Ladekennlinie schweigt sich ja das Datenblatt aus. Es ist immer nur von einem max. Ladestrom von 3,8A die Rede.
    Aber da der Vorsitzende ja schon alles gekauft hat ;) isses ja eh müßig noch darüber zu diskutieren. Interessant wäre vielleicht mal sein Erfahrungsbericht seinerseits nach 1...2 Jahren.


    Moin, Axel und Frank und alle Mitleser,
    @Frank
    3,8A und 41Ah sind sicher nicht soweit voneinander weg, daß die Ladezeiten unverträglich lang werden, nen 120Ah-Akku würde ich nicht dranhängern wollen (außer zur Erhaltungsladung). Ja, das Datenblatt gibt nicht viel her. Ich will nicht mit 14,4V einen Akku zekochen, sondern jede Zelle mit 2,3V laden, also 13,8V am Akku erreichen. z.Z. zeigt der Akku vollgeladen mit dem EUFAB nur 12,8-12,9V. Über die Erfahrungen werde ich berichten.
    Axel , die Geräte dürften sehr ähnlich sein, gleicher Verlauf, Ergebnis s.o. für mich nicht wirklich zufrieden stellend. Werde mal die Ladespannung meines 6A-Billiglader zu Hause und des großen Ladegerätes mit Starthilfe im Betrieb messen. Danke für die Bilder.
    Schönes WE wünscht predsedatjel



    Hallo nochmal,


    das habe ich ja genauso im Eingangsbeitrag beschrieben, läuft kurz bis 14,4 oder 14,5V hoch, lädt den Bleigel-Akku aber dann nur bei knapp 13V und die stehen dann am Ende der Ladung auch am Akku. Normalerweise sollte die Ladespannung mindestens bei 13,8V liegen und daraus resultierte die Bemerkung ob ich evtl. die "Intelligenz" des Ladegerät überschätzt hätte.
    Das ist für mich deshalb wichtig, weil meine Hobbyspielsachen Ihre Nennleistung bei 13,8V erreichen und tw. bei zu geringer Spannung aus Batterie bzw. NT deutlich weniger Leistung abgeben. Zu Hause habe ich dafür 13,8V-Schalt-Netzteile, unterwegs sollten die Akkus möglichst voll aufgeladen sein. Das ist für den normalen Einsatz im WW nicht so spannend, aber für meine Anwendungen schon.
    Hier suche und suchte ich nach Erfahrungen mit dieser Art Ladegeräte am Bleigelakku und auch an der normalen Autobatterie.
    Grüße predsedatjel

    Das sind aber nur meine Gedanken und wir nutzen leider den Wohni (berufsbedingt) auch nur selten und kaum länger als zwei Nächte am Stück.
    Wer ein/zwei Wochen autark sein möchte, denkt da natürlich anders.


    Hallo Axel,


    sauber argumentiert, völlig nachvollziehbar. Aber mir sind bei Touren schon einige Sachen durch die Gegend geflogen, da habe ich lieber eine komplett geschlossene Batterie im WW. Die ist bei fast gleicher Kapazität (42Ah Bleigel vs 44Ah Autobatterie) max. nen Zwanni teurer. Damit kann ich leben.
    Ich denke wir arbeiten in der gleichen Branche. Bei uns geht's vor der Hauptsaison wahrscheinlich wieder quer durchs Baltikum, also so 3500km im Juni. Abseits der Hauptstrassen kann es dort ziemlich holprig werden. Sonst auch nur mal im Frühjahr und Herbst ein Wochenende in der weiteren Umgebung.
    Hätte nicht gedacht, daß ich hier so eine intensive Diskussion lostrete, leider hat sich kein weiterer Nutzer so eines Ladegerätes gemeldet, andere Erfahrungen mit einem solchen Gerät wären interessant gewesen.
    Noch ein paar schöne ruhige Tage, bevor die Frühjahrssaison beginnt, Grüße predsedatjel

    Einerseits günstig (hatte noch eine neue rumliegen) und für LED oder andere Niederlast ok....


    So teuer war die Bleigelbatterie auch nicht und ich hoffe damit eine Weile leben zu können. Kann ja nicht jede normale Autobatterie so lange halten wie die erste von meinem Passat (12 Jahre). Wenn man mal von knapp doppelter Laufzeit gegenüber einer normalen Autobatterie ausgeht, sollte sich die Anschaffung gelohnt haben, wir werden sehen.
    Grüße predsedatjel

    Ganz wichtig ist mir ein Tiefentladungsschutz. Gibt es in den
    meisten Elektronikshops. Hab auch schon 1 Batt zum Schrott gebracht, jetzt ist
    Schluss damit. Der Überwacher schaltet bei ca 10 V aus ,wenn er gut ist
    lässt sich das einstellen. Er gibt die Bordspannung wieder frei wenn die Batt. Geladen
    wird. Gruß tommi


    Danke tommi, werde ich in meine Überlegungen einbeziehen, Grüße predsedatjel

    Verrate mir doch bitte wo Du deinen Bleigelakkuschrott hinschmeißt! Ich hätte da Verwendung.....

    Naja, packe ich auf die Batterien im Betrieb, da fallen auch hin und wieder welche an, allerdings wesentlich größere, zusammen gehen sie dann in den Schrott, soweit sie nicht wegen Batteriepfand gebraucht werden. Oder ich drücke sie selbst einem Schrotthändler in die Hand, was aber nun bei 3x7Ah sicher die Kasse nicht rettet. Wenn jemand Interesse hat, kann er die gern haben. Denke allerdings daß das Porto mehr kostet als die Teile wert sind.
    Grüße predsedatjel

    DA

    Danke Axel, Lösung ist für den autarken Kurztrip gedacht. Gerät kann (und soll) bei größeren Touren angeschlossen bleiben können, das sollte gehen. Beim Ladestrom mußte ich auch manuell eingreifen. Nur die Ladeschlußspannung bringt mich noch zum grübeln, evtl. habe ich ja die Intelligenz des Ladegerätes überschätzt.
    Vielleicht gibt's ja noch Erfahrungsberichte von Nutzern des EUFAB 16614.
    Beste Grüße predsedatjel

    Moin,


    habe mir vor einigen Wochen beim Discounter das EUFAB 16614 als intelligentes Ladegerät gekauft um einen Bleigelakku als autarke Stromversorgung für den QEK zu laden. Im Frühjahr sollen sowohl Akku als auch Ladegerät verbaut werden. Beim Test stellte ich fest, daß in den diversen verfügbaren Modi zwar die Ladespannung kurz bis auf 14,4V ansteigt, sich dann aber auf 13,0V einstellt. Soweit ich gelesen habe sollte die Ladespannung pro Zelle rund 2,3V betragen, also der Akku mit 13,8V geladen werden. Eben nochmal geschaut, Akku hat nun vollgeladen 13V. Ich bin davon ausgegangen daß ein intelligentes Ladegerät die Ladeschlußspannung von selbst an den Akku bringt, denn selbst puffern sollte (lt. div. Literatur)ja mit 13,8V passieren. Hatte den neuen Akku seit dem Sommer rumliegen, aber vor dem Versuch nicht geprüft, sondern gleich der Intelligenz des Ladegerätes vertraut. Jemand der Forumleser auch Erfahrungen mit dem EUFAB gesammelt?
    Evtl. kann mal einer der CTEK-User schreiben, was an diesen Geräten am Bleigel-Akku passiert (Ladeschlußspannung). Auch auf Erfahrungen mit tiefentladenen Akkus wäre ich gespannt. Hatte noch 3 völlig entladene USV-Akkus liegen, die hat das 16614 nicht erkennen wollen.
    Das EUFAB 16614 gab's übrigens in dieser Woche bei penny für unter 20€.
    Schönes Wochenende wünscht predsedatjel