Qek junior: Elektronik: Rückfrage

  • über Landstrom gesteuerten

    ...und da war mein Problem; Ich habe im Aero nur ein Stück 220 V Kabel, welches vom Landanschluß direkt zum Ladegerät führt. Und da wollte ich nicht drinne rum hacken :/

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    „Die Wildnis ist nicht ein Ort den wir besuchen,
    sie ist unsere Heimat.“ Gary Snyder


  • Man kann die Energieversorgung auch unkomplizierter aufbauen. Ich habe im Junior zwei unabhänige Netze. Ein 230V Netz über CEE Einspeisestecker zu diversen 230V Steckdosen und ein autarkes 12V Netz das über Solar die 100Ah AGM Batterie läd.

    Damit werden alle 12V Verbraucher wie Beleuchtung(LED) ,USB Steckdosen, Wasserpumpe, PC Lüfter ,Radio usw. versorgt. In den Sommermonaten ist es praktisch nicht möglich die Battere vollständg zu entladen. Sollte das wirklich mal vorkommen und Landstrom ist vorhanden würde die Batterie über ein CETEC Ladegerät nachgeladen.

    Kühlbox läuft entweder über Landstrom oder Gas,gekocht wird auf Gas. Heizen bei Landstrom mit 1000W Ölradiator bzw. 500W Frostwächter oder zur Not ohne

    Strom mit einem Heizpilz auf Gas. Ja, ein CO Melder ist natürlich verbaut und der aktuelle Wert über Display abzulesen. Die Werte auch bei Betrieb mit Heizpilz haben bis jetzt nie einen Alarm ausgelöst. Nur über die "Testfunktion", das stehste aus dem Tiefschlaf in 5 Sekunden senkrecht.....


    Das ist aber meine "Version" die nicht allen Normen und Vorschriften entspricht.

    Dies ist auch keine Anleitung zum Nachbauen. Ich weise ausdrücklich darauf hin es SO NICHT ZU MACHEN! Es ist LEBENSGEFÄHRLICH so wie das Leben.....:)

  • Ein 230V Netz über CEE Einspeisestecker zu diversen 230V Steckdosen

    Was nützt das in den finnischen Wäldern am See ;) Deswegen Steckdosen, die immer Strom haben, auch mal unabhängig, weit draußen :smilie_out_029: (eben mit einem WR) oder ich lass' es ganz :) Wir wollen keine Abhängigkeit...das reicht doch so schon. Das raubt uns das Freiheitsgefühl....mehr is'es ja eh nicht mehr :rolleyes:

    Wenn ich mich nur auf dem CP betun kann...das wär mir nischt :sprichzurhand::tee: Darum geht's uns. Dafür betreibt man auch gerne Aufwand :)

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    „Die Wildnis ist nicht ein Ort den wir besuchen,
    sie ist unsere Heimat.“ Gary Snyder


  • Für was braucht mann 220 Volt?

    Kaffe und Teewasser mach auf dem Gasherd genauso wie Kochen.

    Musike und Radio

    geht mit 12Volt.

    Licht auch nur 12 Volt.

    Toaster brauche ich nicht geht in der Pfanne.

    Fernsehen geht via Internet mit Tablett.

    Heizen geht mit Gas

    Bohrmaschine ist auf 12 Volt umgebaute Akumaschine

    Mein Schlafapnoegerät geht auch auf 12 Volt oder mit Wandler von 12 auf 220 Volt

    Für was brauche ich da noch 10 Kilo Verlägerungskabel.

    Grüße aus dem Wilden Süden

    Thomas

  • Z.Z. 220V nur für die Kühlbox, aber die würde auch auf Gas oder 12V laufen und in kalten Nächten mal für den Frostwächter. Auch dafür gäbe es Alternativen. Schleppe aber lieber Kabel rum als größere Gasflaschen bzw. große Batterien. Und auf vielen CPs wo wir uns rumtreiben ist der Strom entweder mit drin oder pauschal recht günstig. Bei 3€/Tag und 50 oder 60c/kWh sieht das wieder anders aus.

  • Wer's nicht braucht....


    Mir ist Erholung wichtig und muss nicht an der Strompauschale geizen.

    Dafür der Lohn:

    Kein Gasballonhantieren, kein Hoffen auf Solarsonne, kein Umbauen-Anbauen-Zubauen-Kaputtbauen....nix.


    Und sollte es mich nach autark in Norge jucken, kann ich meinen Stromer zünden, der zur Nachtruhe ausgemacht wird.


    (Riesensmailie steckt die Zunge raus)

    Bislang den Niewiadow (Bj. 2017) über 5.568 km :Transport_Smilie_5:bewegt!

    Insgesamt 9 Campingplätze besucht.

    (Meinen Privatstellplatz nicht gerechnet.)

  • muss nicht an der Strompauschale geizen

    Muss man nicht, aber manche Preise empfinde ich einfach als unverschämt/unangemessen. Wenn die Nacht aufm CP mehr als die in einem Zimmer in einem Hotel/Pension kostet, stimmt irgendwas nicht mehr. Ist aber nur meine Philosophie, jeder wie er mag.

    Stromer zünden

    Hätte ich auch, aber keinen Bock den mitzuschleppen (zu groß und schwer). Bei nem kleinen leisen Honda könnte ich vlt. schwach werden.

    Hatten wir schon mehrfach in der baltischen Wildnis mit, für den gelegentlichen Campinggebrauch aber zu teuer.

  • ...manche Preise empfinde ich einfach als unverschämt/unangemessen. Wenn die Nacht aufm CP mehr als die in einem Zimmer in einem Hotel/Pension kostet, stimmt irgendwas nicht mehr. Ist aber nur meine Philosophie, jeder wie er mag.

    Das ist richtig.

    Auf der einen Seite der CP-Eigner, welcher sich einen ollen Euro verdienen will.

    Auf der anderen Seite der bankverschuldete Neucamper, ausgestattet mit Kühlschrank, Mikrowelle, Klimagerät, Waschmaschine, HiFi-Bose-Anlage mit privatem Wlan, 32 Stück Wohlfühllüfter, 14 Ausrichtmotoren ...

    Wir wissen doch alle, warum das so ist.


    Überigens, Honda ist eine Topmarke, aber viel zu teuer.

    Leise Stromis gibt es ab ca. 260 Euro in der Elektrobucht zu schiessen.

    Bislang den Niewiadow (Bj. 2017) über 5.568 km :Transport_Smilie_5:bewegt!

    Insgesamt 9 Campingplätze besucht.

    (Meinen Privatstellplatz nicht gerechnet.)

  • Wir wissen doch alle, warum das so ist.

    Nee, bin ich zu doof für....;), keine Bankschulden und nur nen Junior nahe am Original:P.

    Leise Stromis gibt es ab ca. 260 Euro in der Elektrobucht zu schiessen.

    Ich habe ein Hobby wo die Dinger tw. mehrere Tage durchlaufen (müssen). Und da ist bisher in der 2kW-Klasse jedes Aggi, außer den Hondas, irgendwann aus- bzw. durchgefallen. 2018 fand in Deutschland eine WM statt, der Veranstalter hat damals rund 65 Stück E20i gekauft, die liefen alle ohne Ausfälle über 24h durch. Auch alles was sich als Honda-Nachbau bezeichnet, entspricht (meiner Erfahrung nach) nicht der Originalqualität -leider. Habe so ein Baumarktaggi (war jung und hatte damals zuwenig Kohle) und hatte schon 3x 14 Tage ein E20i auf Tour mit, das sind Welten.

    Würde natürlich gern von Erfahrungen profitieren, wo jemand ein leichtes und leises 2kW-Aggi in Hondaqualität gekauft und auch längere Zeit zufrieden genutzt hat.

  • Das ist auch meine Erfahrung

    Hatte vor 30 Jahren ein Kawasaki das ist gleichzusetzen mit dem Honda was Laufruhe und Spannungsstabillität anbelangt.

    Das konnte ich unterm Wohnmobil laufen lassen und hat nicht gestört.

    Grüße aus dem Wilden Süden

    Thomas

  • Bei nem kleinen leisen Honda könnte ich vlt. schwach werden.

    Hatten wir schon mehrfach in der baltischen Wildnis mit, für den gelegentlichen Campinggebrauch aber zu teuer.

    Kannst du sowas nicht in der Firma brauchen?;)

    3100km mit dem Qek im Jahr 2017:Transport_Smilie_5:

    4156 km mit dem Qek im Jahr 2018 :ahahaha:

    3674 km mit dem Qek im Jahr 2019 :a065:

    4110 km mit dem Rapido im Jahr 2020 :nummer1:

    2180 km mit dem Rapido und 340 km mit dem Tabbert im Jahr 2021 :smilie_water_162:

  • Kannst du sowas nicht in der Firma brauchen?

    Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps;). Nee ernsthaft, in fast 30 Jahren 1x ein Aggi gebraucht und da haben wir ein altes großes DDR-Aggi wiederbelebt, weil wir viel Leistung brauchten. Für einen kurzfristigen Einsatz habe ich ja ein 2kW Aggi, das ist aber eben für Camping zu schwer und zu laut. Damit kann man mal die Heizung betreiben o.ä..

    Wer aber meint in einem Scheppach oder Fuxtec o.ä. würde ähnliche Qualität wie in einem Honda stecken, irrt sich meiner Meinung nach gewaltig.