Beiträge von baggaman

    Gfk ist ja nen 2 Komponenten Kunststoff mit Glasfasern als Füllstoff, bzw. Armierung damit ist die Sache schon sehr inert. Der Kunststoff nimmt durch UV Strahlung vermutlich den meisten Schaden.

    Wenn du deinen regulären Parkplatz also schattig organisieren könntest tust du der Karre was gutes.

    Wenn dir nach Lackieren ist, nimm hochpigmentierte 'dichte' deckende Farbe.

    Grüßchen

    Also füssigkeitsbetriebene Kocher sind nichts für Muschis. Damit muß man schon umgehen können.

    Brennpaste oder Hartspiritus ist beim Vorheizen besser als der Kraftstoff.

    Und wer nen Juwel als "laut" bezeichnet, hat noch keinen BW-Heinze-Kocher erlebt, denn der macht Geräusche wie ne MIG-29 beim Start!

    Also bei den Coleman ist das schon gut gelöst. Dieses Patent mir dem Pumpen klappt gut. Man pumpt den halt auf zündet und wartet ne Minute dann brennt er sauber. Wenn einem die Minute zu lange ist kann man auch nochmal nachpumpen fertig.

    Und die sind auch deutlich leiser als die Juwelen :)

    Klare Empfehlung wenn man nicht fliegt. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die auch aus dem aufgegebenen Gepäck gefischt werden. Da dann lieber nen Gaskocher wo man die Kartusche unkompliziert abbekommt.

    Ich kann zum Coleman Feather und zum Ost Juwel was sagen.

    Der Juwel nervt. Er ist laut und man muss den vorheizen, was schnell in Sauerei endet. Da gibs ne kleine Rinne die mit Brennstoff gefüllt werden soll, es rußt und geht auch Mal was daneben. War nicht mein Geschmack.


    Den Feather haben wir schon lang. Wir füttern ihn mit Waschbenzin. Vorteil hier der wird aufgepumpt und dann einfach angemacht. Zuverlässig, einfach, wiederholbar. Wartungsaufwand beschränkt sich aufs benzinbachfüllen. Wir haben Mal die Pumpe erneuert. Ca. Nen 10er und 10 min. Arbeit. Stinkt vielleicht mehr als Gas, Aber draußen unkritisch.

    Beim Gebrauchtkauf sollte darauf geachtet werden, dass es auch Modelle gab die nur Leichtbenzin verbrennen können und offiziell keinen Superbenzin.


    Bei Benzinkochern sollte im Hinterkopf sein, dass die am Flughafen kassiert werden, auch leer.

    Beim Waschen der Bezüge probier am besten einen der hinteren kleinen als erstes. Wenn's danach noch gut auf'n Schaum passt kannste ja weiter machen. Unsere sind mit billigem Ikeastoff genäht. Is Aber arbeit

    So ich hab nen Plan der Schwer in eine Skizze zu fassen ist. ( Bin kein großer Zeichner)


    Ich werde 2 Scherenheber bauen. Vorne einen und hinten einen. Die Besonderheit wird, dass diese wie die normalen Heber an beiden Enden ein Scharnier haben. Ziel ist, das diese dann nicht hochkant heben wie üblich, sondern diagonal wie eben die Originalheber.

    Da die bei Scherenhebern üblicherweise verwendeten Flachprofile vermutlich diagonales heben nicht packen werden, habe ich beschlossen Alusystemprofile zu nehmen. Diese sind steif in alle Richtungen und schön leicht.


    So Größenmäßig Stelle ich mir hier eine Länge zwischen 70 und 90 cm vor. Ich denke das halten die Systemprofile aus. Insgesamt wird der Heber 6cm dick, ca. 50€ für Material verschlucken (locker noch 150€ für die Kneipe übrig) und hoffentlich dauerhaft.


    Ich erhoffe mir einen Heber mittig pro Seite der so breit ist, dass er weit genug außen am Dach anfasst, dass es nicht kipplig wird.


    Wie ich den dann fixiere weiß ich noch nicht. Entweder ne Drehschraube oder nen Sperriegel. Mal gucken.

    hi bagaman . die gasdruckaufsteller aus dem shop der hier nicht genannt werden darf , kennst du die ?

    Jo die kenn ich. Aber da ist ja dann ganz offen. Ich möchte das auf jeden Fall regulieren. Auch Seite je nach Wind wählen. Erst wollt ich die Scherendinger von dem polnischen wagen nehmen der oft empfohlen wird, aber die Kosten 50€ das Stück und sie sind laut Bild nichtmal vergoldet. Außerdem muss man da ja auch noch anpassen, da kann ich's dann gleich selbst bauen.


    Meine Freundin stößt sich auch nicht. Aber ich nehme halt alles mit was mein Kopp so kriegt, gerne auch den Türausschnitt.

    Also ich Stelle mir nen Scherenheber vor den ich zwischen 2 Schaniere montiere. Eins unten und eins eben oben. Also konzeptionell wie die originalen nur anstatt schraube eben ne schere. Vorne eins von dem Teil und hinten eins. Die ganze Sache müsste dann nicht so in den Raum hängen. Ich werde mir das am Wochenende Mal aufmalen.


    Ich kann leider keine Gewöhnung feststellen.

    Moin, ich würde es ja gerne nochmal wiederbeleben. Ich hätte auch gerne sowas an meinem Aero nur wäre es mir wichtig das Ding in beide Richtungen öffnen zu können. Ich hab zum einen nen Solarpanel drauf und da ist Winkel anpassen schön und zum anderen will ich's auf der Windseite zuhaben können. Verschiedene Öffnungswinkel wären toll, damit man bei Kälte es fast zu haben kann. Also alles wie mit originalen nur ohne die originalen. :D Die sind ja Recht teuer und dafür find ich das Konzept reichlich hakelig

    Die flexiblen haben 3 Jahre garantie weil sie zum blind werden neigen. Gibt teurere PTFE Panels die halten etwas länger. Weiterhin reflektieren flexible bei schlechtem Einfallwinkel.


    Unter dem festen Panel ist ne Raute aus Aluprofilen verbaut. An der ist das Panel fixiert und die darunter abdichtende Forexplatte. Damit ist nen Hohlraum unterm Panel (die Raute). Vorn ist nen Blechspoiler vor damit ich das Panel auch auf der Autobahn behalten kann :)

    Passt das 180W modul noch auf das Hubdach?

    Ich hab auf meinem aero nen 130er Panel drauf. Das Hubdach hab ich aber selbst gebaut. Ist glaube etwas kleiner als das normale aber größer als der Dachausschnitt eben.

    So 'n Litium - Ionen Akku verträgt 3000 Ladezyklen, sagt man. Jetzt sage mir mal bitte: Wenn ich mit meinem 45 Ah Starter- Blei- Akku mit meinen Verbrauchern, ich schrieb es weiter oben bereits, ca 3 Tage hinkomme ohne nachzuladen, wie groß müßte dann ein vergleichbarer L-I- Akku sein? Wir wissen ja, das man die Kapazität eines Blei-Akkus nicht annähernd voll ausnutzen kann, weil man ihn nicht tiefentladen darf. Da würde ja die knappe Hälfte von 20 Ah reichen, oder? Die Dinger gehn ja richtig ins Geld. Das würd' ich machen, wenn ich dauerhaft in einem Wohnmobil leben würde/müßte, aber nicht wegen 14 Tage Urlaub und noch paar Kurztripps. Sind bis jetzt mit Blei sehr gut gefahren. Hatte als erstes eine Gel, die hat auch nach 5 oder 6 Jahren aufgegeben und danach zum Blei auch einen Unterschied gemerkt...

    Klar alles teuer und jeder entscheidet selbst ob's das wert is. Ich hab ne 100ah Batterie gebaut. Das war zu fett. Wir heizen (Diesel) und kühlen mit Kompressor, laden Handys , Licht, Pumpe , Mal nen Laptop, Radio sowas. Ich hatte mich für 100 entschieden weil's damals noch 60er gab und die aber nicht so viel billiger waren um das Risiko einzugehen zu kleine gekauft zu haben.

    Wenn dir die 40 ah reichen, dann biste mit 20 gut im Rennen.

    Wenn du dir vorstellen kannst irgendwie nen kleines Panel aufs Dach zu legen oder aufs Auto langts erst recht. So als Anregung im Eingangsbereich oder so ne 12v Dose einbauen. Über die kannste ja auch einspeisen. (Je nach Managementsystem, das ist dann ne Detailfrage)

    Bei der Temperatur gibs Unterschiede. Die meißten mögen laden unter Null nicht und geben reduziert Spannung ab. In dem Moment für den Akku kein Problem aber ggf. Für irgendwelche Batteriewächter.

    Laden unter Null geht mit Zellen von Winston, die mixen nen Y in ihre Zellen. Dann sind's Lifeypo4 Akkus.

    Zu dem 100% Kapazität nutzen fällt mir ein, dass es nicht ganz 100% sind (Erbsenzählerei) sondern etwas weniger. Die Spannung fällt lange kaum ab und auf den letzten 10% erheblich. Das macht im übrigen auch Schwierigkeiten bei der Bestimmung des Ladezustandes. Lithium profitiert auch davon sie nicht immer so ganz leer zu nuckeln. Die Hersteller geben hier ladezyklenzahlen an die sich auf die Restladung beziehen. Also bsp. 5000 für 80% und 3000 für 20% oder sowas(Beispiel).


    Beweggrund war, dass ich nach der ersten Runde ne LKW Batterie zerlegt hatte, die AGM Batterie danach irgendwie nicht so hochwertig war und ich Lust hatte ne Batterie zu bauen. Man wird ja nicht dümmer.

    Resultat ist, war teuer, hat Spaß gemacht, ich hab ne batterie gebaut und brauch über Strom nicht mehr nachdenken.


    Fragen zum Bauprojekt gerne, Tipps wofür man so sein Geld ausgeben sollte find ich blöd.

    Bis Dennis :Transport_Smilie_5:

    Für mich gehört Entladung dazu. Also entladen plus laden isn Ladezyklus.


    Und klar wenn die Starterbatterie Grade vom Himmel fällt, nimmt man die bis sie tot ist. Wenn man Geld ausgibt, gibs da deutlich geeigneteres.

    Ich meine ne Gasheizung braucht auch Strom (zumindestens diese Trumatic Dinger).


    Also wenns nur um Licht geht empfehle ich dir wie die Vorgänger auf LED umzurüsten. Das gibs mit Geduld in China für kleine Kasse in allen Fassungen und Geschmacksrichtungen. Sicherlich auch für das 10fache hier in DE.
    Dann brauchste ab 10W Lichtleistung ne Sonnenbrille.
    Gehen wir mal von 5w aus. Dann ziehste 400 mA fürs beleuchten. Sprich 10h Leuchten biste bei 4ah. Deine Pumpe zieht wenns so ne kleine Comet - Tauchpumpe is 2-3 A. Da dein Wassertank aber sicherlich Grenzen hat wirst du dir Mühe geben, dass die nicht den ganzen Tag läuft. Also gehen wir mal großzügig von einer Stunde dauerpumpen am Tag aus und die setzen die großzügigen 3A an. Biste bei 10h Lampe und 1h Duschen bei 7ah.

    Also kann die Batterie klein sein. Ich denke da biste mit 40ah Bleisäure richtig entspannt unterwegs. Lithium die Hälfte.

    Da du ja nachladen willst suchst dir 30-50w Panelleistung. Reicht bestimmt. Bei 50w kommen real vielleicht 40 an. Da biste bei ca. 3ah Ladestrom -> 2-3h Sonne decken dann deinen großzügig berechneten Bedarf.

    Lithium wird schnell teuer, braucht auch ne andere Ladekurve (keine Absorptionsphase), Batterieüberwachung etc..
    Lithium ist natürlich schön leicht. Aber da lohnt genaues belesen da der Preishub ganz ordentlich ist.

    Mit Solar kenn ich mich aus :D

    Also für 17 gibt es zumindestens Laderegler wo mppt draufsteht das stimmt. Macht nix, so wichtig ist mppt nicht.


    Also zu meinen Erfahrungen, bitte ignoriert Dopplungen, ich hab nicht alle 4 Seiten gelesen.


    Wenn es um Licht (LED) und ne Wasserpumpe geht kann die Batterie ordentlich klein sein. 20ah Lithium oder eben 40 ah AGM langen dickstens. Wenn noch größere Verbraucher zu kommen wie Heizung (Diesel / Gas) oder eben Kühlung muss der Akku größer sein. Ich schätze so 60ah Lithium oder 120ah AGM. Hier sei noch kurz der Einwand erlaubt, das 120ah nicht 120ah sind. Gerade bei Blei Akkus steht irgendwo noch ne C Zahl bei der gemessen wurde. Da kommt dann oft raus, dass die Leistung nur gebracht wird wenn nur kleine Ströme über lange Zeit abgefordert werden. Wenn's um Kühlung geht utopisch!

    Weiterer Hinweis, Starterbatterien sind nicht zum entladen gemacht, sondern dazu kurz viel Strom abzugeben. Lange Ladezyklen schaden diesen sehr.


    Nun denn weiter zum Panel.

    Wenn's um die kleinere Ausbaustufe geht reichen auch kleine Panels. Mein Tipp, Nagel aufs hubdach drauf was auf die langen schrägen passt und dass reicht dann. Wenn's ne größere Anlage sein soll wie bei mir, dann könnte man nen neues Dach bauen. Wir haben nen 130w Panel. Und Speicher in 100ah Lithium (zu groß). Wir kühlen mit Kompressor und heizen mit Diesel, stehen nur autark und Strom ist kein Thema auch bei vollem verbrauchsprogramm (kühlen immer, heizen die ganze Nacht).


    Abraten würde ich von der Versuchung nen flexibles Panel zu kaufen. Die haben deutlichste Nachteile. Die Garantie ist auf 3-5 Jahre beschränkt (Glaspanels 25+), das hat den Grund, dass die Kunststoffe blind werden. Schade wenn man sowas aufm Dach kleben hat. Weiterhin reflektieren die Kunststoffe bei schlechtem Einfallwinkel. Sprich kein Strom.

    Laderegler ist auf die Batterie zu konfektionieren. Bei Lithium sind die Ansprüche etwas höher, bei Bleibatterien kannste nehmen was es günstig gibt und leistungsfähig genug ist fürs Panel.


    Fragen gerne aber beim stänkern mach ich nicht mit