Beiträge von Frank_325

    Voraussetzung man muss Frank heissen

    ...ist nicht zwingend erforderlich, die Erkenntnis stammt nicht von mir, sondern aus der Betriebs- und Istallationsanleitung von einem 50W Solarmodul.


    Moderator sein hier von Physik keine Ahnung haben und willkürlich Beiträge löschen als grosser Moderator

    Deine mangelnde Sachkenntnis kannst du auch nicht durch persönliche Beleidigungen wettmachen!

    Bedeutung hat immer ein vernünftiger Laderegler.

    ...wird total überbewertet, wenn keine Sonne scheint kann der auch nichts laden, wenn die Kennlinie noch so hochtrabend daher kommt.

    Vom einfachsten Schaltregler bis zum MPPT-Regler gibt's im Ladeergebnis nur marginale Unterschiede.

    Praktisch kann man das Modul mit der passenden Batterie sogar ganz ohne Laderegler betreiben. Für ein 50W Modul wird dafür minimal 75Ah empfohlen.

    Keine Ahnung welche du meinst, die ich bisher gesehen habe (20...25l) die haben alle so 35...40W Leistungsaufnahme also um die 3...3,5A.

    Die machen sowieso nur bei Landstrom oder unterwegs im Auto Sinn. Zum Autark stehen ist das eher 'ne Fehlinvestition.

    Bei 32W gehe ich mal von einer Kompressorkühlbox aus. Dann sollte das klappen, da die Box ja nicht durchläuft und wenn du nachts nicht laufend nascht, geht sie kaum mal an.

    Das ist natürlich richtig, da sieht die Energiebilanz deutlich besser aus, wurde aber leider von RoQ nicht spezifiziert. Ich bin von 'ner Thermoelektrischen Box ausgegangen, die liegen auch alle so um die 35...40W.

    Was die Kompressorboxen so verbrauchen, dazu habe ich keine verläßlichen Daten. Falls da jemand was aus der Praxis beisteuern könnte würde mich das mal interessieren.

    Ich habe mich irgendwann für so ein Teil von Tecmate, Optimate Solar, entschieden - bei mir ist aber auch nur die Kühlbox, die betreiben werden will und die benötigt nur 32W. Dazu habe ich in ne halbe Eurobox einfach ne 50Ah AGM eingebaut und dann die entsprechenden Anschlüsse angeklebt

    Das funktioniert aber nur wenn's jeden Tag eitel Sonnenschein ist und das Modul keinen Schatten bekommt. Wenn's 2 Tage trübe oder teilweise bewölkt ist, dann ist Schluß mit lustig.

    Mal grob d'rübergerechnet:

    Die Kühlbox verbraucht in 24h ca. 750Wh

    Die 50Ah Batterie hat in etwa einen Energieinhalt von 600Wh

    Wenn wir das mal, der Einfachheit halber, auf 'nen 12h/12h Tag/Nacht Takt hochrechnen würde die Kühlbox des nachts ca. 375Wh verbrauchen.

    Demzufolge müßte am Tage 375Wh wieder in die Batterie eingeladen und gleichzeitig die Kühlbox noch mit 375Wh bedient werden.

    Würde bedeuten, das Modul muß am Tag mindestens 750Wh erzeugen. Bei 'nem 100W Modul würde's dann mit nem Ladestrom von 7...8A in 10 Stunden gerade auf null 'rausgehen.

    10 Stunden Ladezeit bei voller Leistung ist aber der absolute Traum im

    Hochsommer in DE. Realistischer sind da schon 6 bis 7h.

    Bei trübem Wetter bekommst du günstigenfalls ein paar 100mA als Ladestrom.

    Ja , das merkt man auch bei deinen Beiträgen . Vermutlich fehlt die Hinterlüftung

    Wenn man schon keine Ahnung und keine Erfahrung mit Solartechnik hat kann man ja auch einfach mal die Klappe halten und Beiträge im Sappelfred schreiben um auf ein höheres Beitragskonto zu kommen.

    In dem Sinne, Gruß Frank.:)

    Daher kann ich es nicht empfehlen Flexible zu nehmen, und wenn dann nicht direkt aufkleben sondern noch nen Blech dazwischen oder so.

    ...dem würde ich uneingeschränkt beipflichten, hatte da auch schon Probleme bis zur Rückabwicklung des Kaufs.

    Zudem kommt noch ein bisher nichtbeachteter Aspekt hinzu, nämlich die stark abfallende Leistungskennlinie bei Temperaturerhöhung.

    Temperaturen von 60°C sind selbst in unseren Breiten bei normaler Sonneneinstrahlung im Sommer locker zu erreichen. Habe das selbst schon gemessen, daß bei sommerlicher Sonneneinstrahlung auf dem Beige des 325'er 55°C und auf dem Braun 65°C keine Ausnahme sind. Mit dem Solarmodul, welches ja eher schwarz ist könnte das noch deutlich höher gehen.

    Deswegen ist ein Festes Modul, welches ja im Regelfall hinterlüftet ist, die bessere Wahl.

    Einziger Vorteil der flexiblen Module wäre die Gewichtsersparnis.

    So einen Solarfaltkoffer hat ja den Vorteil dass man ihn immer in Richtung Sonne ausrichten kann.

    ...man hat ja auch im Urlaub nichts anderes zu tun als alle halbe Stunde den Solarkoffer optimal auszurichten und ggf. in der Gegend herum zu tragen. Komromisse wirst du da wohl immer eingehen müssen.


    Vorteil finde ich auch die flexible Nutzung zb Haus

    ...wir haben im Haus Netzanschluß;), kann mir nicht vorstellen wozu da ein 50- oder 100W Solarmodulmodul nützlich sein könnte. In MVP ist man da wohl noch nicht so weit:/.

    wenn du die senkrechten nimmst und auch nur senkrecht belastest sehe ich da kein Problem

    ...ich auch nicht, wenn du das in den Profilen mit z.B. M6 Nietmuttern befestigst, so daß die Befestigung nur auf Abscheren belastet wird sollte das bei 4 Befestigungspunkten mindestens im unteren 3-stelligen kg-Bereich halten. Zudem kommt allerdings noch das, zumal mit 2 Kindern, nich zu vernachlässigende zgG.

    Wobei für mich immer noch die Zeltvariante die erste Wahl ist. Wie schon geschrieben mit einem Kind und 2 Erwachsenen im Original Bett oder 2 im WoWa und 2 im Zelt. Dann kannst du früh, falls es doch noch etwas frischer sein sollte im WoWa frühstücken und mußt nicht erst ewig das ganze Geraffel umbauen. Spätestens in 2 Jahren schläft eh mindestens einer oder eine nicht mehr d'rin.;)

    so ein Koffer kann auch schneller Beine bekommen als ein Modul auf dem Dach ,

    ...habe schon des Öfteren mit massiven Ketten angeschlossene Solarkoffer gesehen:(!

    die würden flackern wenn man am 230V Netz hängt

    ...aber nicht mit 'nem vernünftigen Netzteil, welches eine geglättete Gleichspannung liefert!


    Das nichts auf's Dach soll kann ich nun wieder nicht verstehen. Das funktioniert bei 100.000'ten Wohnwagen so, ohne daß die Camper ständig mit nassen Füßen oder sonstwas zu kämpfen haben. Die 4 Löcher im Dach sind leicht abzudichten und 'ne flexible Kabeleinführung sollte nicht das Problem sein.


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    A) 1 Kinderbett auf die Küchenzeile (fest montiert),

    B) 1 Kinderbett zwischen Schrank und großem Fenster "schwebend"

    Kommt darauf an, wie alt die Kinder sind. Mit 2 Erwachsenen und einem Kind könnt ihr problemlos auf der originalen Liegefläche schlafen, schon mehrfach praktiziert. Geht je nach Alter auch mit 2 Kindern. Wenn du die 2 Betten da einbauen willst zerklüftest du den kleinen Wohnwagen so, daß der Nutzwert, außer als Schlafwagen dann doch sehr eingeschränkt ist.

    Falls der Nachwuchs schon etwas älter ist, machts für die Truppe eh mehr Gaudi extern im Zelt zu schlafen. Falls noch zu jung um alleine im Zelt zu schlafen kann man sich ja auch zweckmäßigerweise aufteilen.

    Jetzt geh mal in eine Metallbude oder in einen Kfz Betrieb und frag mal nach einer CSFD Scheibe 😆

    Das wird keiner kennen

    Da ich mich im weitesten Sinne zu den Vorgenannten zähle könntest du bei mir mal fragen und würdest auch 'ne ordentliche Antwort incl. Ansicht derselben bekommen.:)

    Negerkeks hat sich genauso eingebürgert wie die Bezeichnung Flex für 'nen Winkelschleifer oder Kärcher für 'nen Hochdruckreiniger. m.E. sollte man das doch etwas differenzieren.

    Da steht aber nichts von Papieren...

    ...doch, in den AGB's z.B.;)


    Zitat:


    "Zur Zeit habe ich fahrzeugspezifische Teilegutachten für viele Fahrzeuge von Volkswagen, Seat und Skoda.


    Vorhandene fahrzeugspezifische Teilegutachten werden bei Auswahl im Shop angezeigt.


    Für Adapter und übrige Verbreiterungen gibt es Materialfestigkeitsgutachten vom verwendeten Material zur Vorlage beim


    TÜV für eine eventuelle Eintragung.


    Fragen Sie bei den Scheibenstärken über 40 mm, bei allen Adaptern, bei Fahrzeugen ohne vorhandenes Teilegutachten und


    bei Sonderanfertigungen vor dem Kauf beim TÜV oder in Ihrer Werkstatt, ob die Teile eingetragen werden."



    keine Ahnung wie die Dinger richtig heißen

    CSFD-Scheibe;), ist für die Entfernung von schmierigen Beschichtungen auf, im Verhältnis dazu, festem Untergrund sehr gut geeignet. Sind zwar nicht ganz billig, aber der Versuch lohnt durch die Einsparung an Arbeitszeit.