Beiträge von Frank_325

    Schaumermal, ob ich den Faden wieder finde:).

    Chronologisch habe ich etwas durcheinander gebracht, wir waren natürlich vor'm Soukh auf Empfehlung im Jardin Majorelle.


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    Ein sehr schön angelegter Garten. Wenn allerdings auf die 300 Pflanzenarten 300 Touristen kommen und man dazu noch 45min in der prallen Sonne anstehen muß relativiert sich das für mich schon wieder.

    Ist meine persönliche Meinung, sehenswert ist er allemal.
    Nachmittagsmal im Bahia Palast vorbeischauen. Ein paar Bilder vom Weg und der modernen Innenstadt von Marrakesch.


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    Vor dem Palast


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    Sehr interessante und top gepflegte Innenarchitektur.


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    Nach unserem Rundgang waren wir übereinstimmend der Meinung, daß der Palast für uns die lohnenswerteste Entscheidung des Tages war.
    Bill 'rauswurschteln aus den engen Gassen


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    auf die Hauptstraße


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    Keine Fotomontage...;)


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    und ab zum Relais de Marrakech.

    Wir hatten noch 'nen interessanten Unterhaltungsabend mit einem Jungen marokkanischen Pärchen, und Bier;). Schon sehr interessant wenn man über gewisse Dinge mal mit einheimischen sprechen kann.

    Hätte dazu noch 'ne kleine Biergeschichte.

    Im Vorfeld dazu es war der 06. Juni der zweite moslemische Feiertag nach Ramadan.

    Als wir auf den CP kamen saßen die beiden o.g. beim Bier, ich natürlich sofort nach der Herkunft des göttlichen Getränks gefragt. Atacadao Supermarkt in Marrakesch, ca. 25km entfernt.

    Also nix wie hin. Alkoholabteilung mit Rollgitter, welches zur Geschäftszeit natürlich geöffnet war. Ein Angestellter hat sich unsere Paßnummern notiert :/ dann durften wir nach herzenslust einkaufen.:)

    Haben 24x0,5l marokkanisches Dosenbier und 3 Flaschen Wein für knapp 70,-€ eingekauft. Das mußte die restlichen 11 Tage bis Österreich reichen.:)

    Wie schon bemerkt, danach noch einen interessanten Unterhaltungsabend mit den Beiden.


    Am nächsten Mogen Aufbruch in Richtung Atlantikküste nach Essaouira.


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    Strecke soweit nichts berauschendes außer Arganbäumen welche in der Region endemisch vorkommen.


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    Hätte hier noch einen interessantes Bild dazu, haben wir zwar gesehen, konnte's auf die Schnelle leider nicht filmen.


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    ...wozu der Strick über die beiden Kühe war ist mir bisher noch unklar. Vielleicht Ladungssicherung...;)


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    Da die Strecke nur knapp 200km waren kamen wir am frühen Nachmittag auf dem CP Le Calme an.


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    Sehr schöner und gepflegter Platz


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    Außer ihr


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    Ihm


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    und ein paar Hotelgästen waren waren wir die Einzigen.

    Schildi kam nach 20 Minuten angedackelt, hat den ganzen Wohnwagenaufbau inspiziert, sich dann 15min unter'm QEK verkrochen, verschwand und ward nie wieder gesehen.

    Da der CP wir nur wenige km von der Atlantikküste entfernt war, wehte die ganze Zeit schon ein recht frischer Wind.

    Wir waren abends trotzdem noch im Pool,


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    etwas aus Küche und Keller gekocht und uns auf den nächsten Tag für den Ausflug nach Essauira vorbereitet.


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    Die Medina


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    Befestigungsanlagen


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    Zentraler Platz


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    Hafen und Fischmarkt


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    und so wird er zerlegt


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    Ich fand Essauria wesentlich entspannter, interessanter und ursprünglicher als Marrakesch. Schon aus dem Grunde weil hier die einheimische Bevölkerung sehr deutlich gegenüber den ausländischen Touristen überwogen hat.

    Abends noch den Grill angeworfen und ein paar Sachen vom Fleischer aus Marrakesch aufgelegt...

    ...bis später.:)

    Hi Ab in den Süden, habe eigentlich nichts anderes geschrieben als du, nur nicht so ausführlich. Man sollte sich das mal ansehen und kann sich dann ggf, seine eigene Meinung bilden. Habe hier auch nur unsere Erfahrungen dargelegt.

    Außerdem habe ich in dem Thread schon zweimal darum gebeten den bitte nicht zu zersabbeln. Wenn du deine Erfahrungen über Marokko hier einstellen möchtest schreibe bitte einen eigenen Reisebericht.

    Danke.

    Im Vorfeld noch etwas über den CP Relais de Marrakech. Super Platz, habe zwar keinen direkten Vergleich in Marrakech, sollte aber für 80MDH + 20 MDH Kurtaxe (oder was auch immer) kaum noch zu toppen sein.

    Biss'l Brehms Tierleben, solange keiner auf'm Vorzeltteppich schei... kann ich damit leben:)


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    Stellplätze waren auch super


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    Vor allem die Realität stimmt hier mal mit den Bildern auf der Website des CP's überein.


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    In der geschmackvoll gestalteten Umgebung darf die Sitzung auch gerne mal etwas länger dauern.;):)


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    Das widerspiegelt auch in etwa das Preisgefüge in normalen Gaststätten.

    In hauptsächlich von Einheimischen besuchten Gaststätten liegt's vielleich 20% darunter und in der Tourigaststätte ca. 20% darüber. Außer bei ganz Schickimicki-Etablissements, da gibt's natürlich keine Preisgrenze nach oben.

    Zur Erinnerung nochmal 10 MDH knapp 1,-€, also sehr moderat.

    Wenn wir schonmal bei Preisen sind, Grundnahrungsmittel sind spottbillig. Wer sich also komplett selbst verpflegen möchte kann da 'ne menge sparen, bekommt dafür wenig von der einheimischen Küche mit.


    Am 06.06. auf in die Innenstadt von Marrakech.


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    Erste Station der vielgepriesene Soukh. Habe hier mal 'nen externen Link eingefügt. Das kann man, gerade in den engeren Gassen schwer filmen ohne von jedem Händler angequatscht zu werden, außerdem alles rammelvoll mit Menschen.


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    Schlangenbeschwörer, dressierte Affen... u.s,w.

    Das bunte Treiben Sollte man sich mal anschauen, uns würde's jedoch nicht ein zweites Mal dahinziehen, jedenfalls nicht zum Einkaufen. Eigentlich nur Touristenfalle und nicht alles ist verhandelbar.

    Kaufen sollte man dort nicht unbedingt, das bekommt man anderweitig meist günstiger.

    Beispiel ca. 0,3l "frischgepreßter Orangensaft" aus der Kanne mit Wasser verdünnt ca. 40 MDH. Der hat in Meknes mit vor unseren Augen frisch ausgepreßten Orangen ca. 10,-MDH gekostet.


    Soweit erstmal.

    Neuer Tag, neuer Weg, neue Eindrücke.

    Von Taliouine auf die Paßhöhe Tizi 'n Test.


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    Dann wurde's erstmal etwas grüner,


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    ehe es wieder in die Berge ging


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    Da wir mehr als reichlich Zeit hatten haben wir dann bei 2.000m 'nen Zwischenstop eingelegt und bei Minztee und Keksen noch 'nen kleinen Plausch mit dem Inhaber und Betreiber, in Personalunion, des Etablissements gemacht.


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    Die restlichen 100 Höhenmeter bis zur Paßhöhe waren dann nur noch Formsache.


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    Fix aufgebaut, alles im grünen Bereich. Toilette, Dusche, alles vorhanden.


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    Angenehme 18°C und wir standen schön auf der Leeseite des Gebäudes.:thumbup:

    So wird in 2.100m Höhe Wäsche gewaschen...


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    und noch etwas für unsere FI-Fetischisten


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    Die Waschmaschine wird nicht über Höhenstrahlung betrieben, sondern das weiße Kabel, welches nach links führt ist die Einspeisung :) und kommt vom Generator.


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    Habe danach noch eine 2-Stündige Wanderung in die Berge unternommen um die grandiose Aussicht über den Hohen Atlas zu genießen.


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    Hier oben ist natürlich auch Selbstversorgung angesagt, man weiß ja nie wie's Wetter mal kommt.


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    Abends noch im Restaurant


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    bei fresh Beer ;) und Orangensaft


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    ein vegetarisches Omelett gespeist


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    und den Tag ausklingen lassen.

    Am nächsten Morgen, ich glaub das war der 05.06., Abflug in Richtung Zivilisation.

    Nicht ohne mich von den 2 Paßhunden zu verabschieden.


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    War eigentlich ein Trauerspiel, der eine Hund war an einer ca. 2m langen Kette im Dreck angebunden und der Zweite war so verstört, der ist nichtmal, nachdem ich ihn mit unserer für Europäer ungenießbaren Wurst gelockt hatte, aus seiner Hütte gekommen.:(

    Los gehts, immer schön bergab nach Marrakesch


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    Erdhörnchen sind zwar relativ Scheu,


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    wenn man etwas Geduld mitbringt siegt dann doch die Neugier.8)


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    Und einchecken im Relais de Marakech


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    Soweit erstmal für heute, das nächste mal biss'l Marakesch.

    Nächstes Fernziel war dann Marrakesch, das haben wir dann in 5 Etappen gelöst.

    Am 02.06. gings dann in der Grauzone zwischen Sahara und Atlas nach Tazzarine.


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    Von der Strecke gesehen nichs berauschendes, alle par -zig km eine kleinere Ansiedlung mit 5...10 Häusern, aber die Geologie finde ich immer irgendwie interessant.


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    Wir waren ja bei den paar km schon am frühen Nachmittag in Tazzarine und wollten eigentlich am CP Amasttou übernachten. Nachdem uns die Zugehfrau eingelassen hatte und nach 30min immer noch kein Entscheidungsträger vor Ort war haben wir den ungastlichen Ort wieder verlassen und uns für Camp Serdrar ein paar km entfernt entschieden. Zufahrt ging zwar über mehrere km Schotterweg, war aber gut ausgeschildert. Der lag wirklich mitten im Nichts!


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    Verpflegung gab's was Küche und Keller des 325'er zu bieten hatten und, wie weiter oben schon geschrieben, wir waren die sowieso die Einzigen auf dem CP und natürlich abends Gewitter und Regen aber eher moderat.

    Bilder gibts von hier keine weiter, die automatische Scharfstellung der Kamera hatte gestreikt. Entweder wegen der Hitze, dem Wüstenstaub oder auch beidem?

    Habe die Kamera am nächsten Tag auf der Reise im Kühlfach vom Nissan gelagert das hat ihr offensichtlich gut getan.:)

    Am 03.06. weiter nach Taliouine.


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    Tour mußte zwingend über Quarzazate führen (wäre etwas kürzer direkt über Taznakht gegangen), weil wir unbedingt Vorräte ergänzen mußten und im Supermarkt ist das einfacher als in den kleinen Krämerläden die meist nur das Allernotwendigste führen. Obst und Gemüse an der Strecke kannst du in der Region sowieso vergessen.

    Bilder von der Strecke gibt's nicht allzuviele, weil wie schon geschrieben, Kamera im Erholungsmodus.


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    Wir befinden uns immer noch im Übergang zwischen Sahara und hohem Atlas,

    nochmal kurz in die Zivilisation nach Quarzazate zum Shoppen eingedrungen...


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    und weiter nach Taliouine.

    Geplant war eigentlich der Camping Bivouac Le Zagmouzene weil der weiter weg von der Hauptverkehrsstraße stand. Alles verriegelt und verrammelt. Wir mußten dann ca. 200m über enge Gassen und eine schmale Brücke zurückstoßen, Wenden vor Ort unmöglich, außer ich hätte das Gespann zerlegt. Das sieht aber immer so unprofessionell aus;).

    Also ein paar km zurück zum

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    Soweit erstmal, beim nächsten mal geht's mit kleinem Zwischenstop auf dem Hohen Atlas nach Marrakesch in die Zivilisation.

    P.S. Am Abend obligatorisches Gewitter mit moderatem Regen. Natürlich war ich auch im ersten wassergefülltem Pool auf der Strecke baden.

    Nachtrag noch zum ersten Abend auf dem CP Karla in Erfoud...

    Gleich am ersten Abend mit den Naturgewalten in der Sahara Bekanntschaft gemacht. Gewitter, Gegen (was man in der Wüste so Regen nennen darf, das meiste verdunstet ja unterwegs) und Sandsturm.

    Mußte dann die Abspannung von 1 auf 2 Wackersteine erhöhen, damit das Vordach nicht wegflog. Heringe waren in dem Boden eher nicht zu gebrauchen.


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    Wie schon geschrieben, für den heutigen Tag 01.06. Wüstentour ab 10.00 Uhr angesagt.

    Vorher nochmal ausgiebig Frühstück...


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    Pünktlich ging's los mit Evelyn, Frank, Ismail und Dromadaire mécanique (alias Toyota Land Cruiser):)


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    Ismail, ein absolut cooler Typ:thumbup:. Wir haben an dem Tag super Spaß gehabt.8):)

    Die 1000 Gesichter der Sahara...


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    ...kleiner Sandsturm


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    Die Gegend um Erfoud ist bekannt für ihre reichhaltigen Fossilien, irgendwann muß es hier doch mal Wasser gegeben haben...


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    Berber-Hirte der Vorgenannten und Viehtränke


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    mit Brunnen


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    Ansiedlung einer Berberfamilie

    Küche


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    Stallung


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    Wohnzelt von außen ist mir leider bildtechnisch entfallen:(
    Dafür von innen bei 'ner kleinen Pause mit Berberwhiskey;) (marokkanischer Minztee)


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    weiter mit den 1000 Gesichtern


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    Das was die meisten mit Sahara assoziieren, Sanddünen. Das sind aber nur ca. 15% der Gesamtfläche, der Rest sind Felsen und Geröll


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    Swimmingpool für Frösche, wer weiß wie lange noch...


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    Übernachtungsmöglichkeiten für Pauschaltouries


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    Ein bischen näher an der Zivilisation, Essen bei


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    Französiche Küche a la carte ohne Tajine und... na fresh Beer:)

    Kleine Pause, Ismail hat ein Schläfchen gemacht. Wenn man den ganzen Tag nichts isst und trinkt schlaucht das ggf. schon etwas. :/
    Weiter, wieder etwas ab von der Zivilisation etwas, was man in der Sahara ggf. nicht erwartet, Flamingos


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    Auf dem Hügelkamm die Algerische Grenze, seit Jahren wegen Grenzstreitigkeiten geschlossen.


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    Siedlung der marokkanischen Militärangehörigen mit ihren Familien.


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    Zum Ende nochmal ein Ausflug in die Halbzivilisation


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    Hotel im Hintergrund


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    natürlich mit Pool^^


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    und kleinem Pflichtprogramm, Wüste ohne Dromedarritt geht garnicht;)


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    Die Karawane zieht dahin und wir mit unserem Dromadaire mécanique zum Camping Karla. Zum Abschluß gab's im Restaurant für uns Beide noch 'ne Tajine marokkanisch, allerdings ohne fresh Beer, sondern mit fresh Water;). Das war aber nach den Eindrücken des Tages eher nebensächlich.:)


    Bis später, bitte nicht zersabbeln, Danke!

    ist die zumindest oberflächliche Sauberkeit.

    Zu Tunesien kann ich vergleichsweise nichts sagen, aber in Ägypten war's um Größenordnungen schlimmer als in MAR. Habe noch paar Bilder mit Bergen von Plastemüll in MAR, im Großen und Ganzen geht's aber. Das Problem liegt im fehlenden Pfandsystem.

    Wenn es für jede Zigarettenkippe z.B. 20 ct Pfand gäbe, würden auch keine Zigarettenkippen mehr 'rumliegen.:)

    Viele größere Supermärkte wie Marjane

    ...kannste vergessen, Marjane führt auf mehrfache Nachfrage keinen Alkohol.

    Adacadao gehört zur Carrefour-Kette die haben Alkohol, sie oben.

    Bin für Hinweise dankbar, aber bitte nicht zersabbeln!


    Am 31.05. dann Abflug über das Atlasgebirge in die Wüstenstadt Erfoud.


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    Kurze Abschiedsbilder von Midelt


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    Der Weg...


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    Stausee Barrage Al-Hassan Addakhil


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    versorgt u.A. auch diese Oase mit frischem Naß.


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    Einchecken im


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    Wie schon erwähnt, wir waren südlich des großen Atlas immer die Einzigen auf dem CP.

    Mein kleiner Freund auf dem CP


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    ...war von da ab unser Ḿaskottchen :)


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    Abends auf Vorbestellung extra für uns (für wen sonst, war ja weiter keiner da ;)) Restaurant geöffnet und Tajine marokkanisch für uns beide serviert.


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    ...ä Draum...


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    Danach noch Wüstentour mit Ismail und Dromadaire mechanique ;) für den nächsten Tag klargemacht.

    Am 30.05. gings weiter zur Zwischenstation in Midelt. Wir hatten ja diesmal genügend Zeit und sind deshalb nicht so große Strecken am Stück gefahren.


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    Erstmal über den kleinen Atlas. Die Strecke war aber gut zu fahren, da die Rampen relativ lang waren. Dachte gar nicht, daß wir am Ende auf knapp 1.500m waren.


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    Kann man zwar nicht lesen, man weiß aber was gemeint ist.:)

    Vielleicht an der Stelle noch etwas zum Straßenverkehr im MAR. Verkehrsregeln grundsätzlich wie in DE oder anderen Europäischen Staaten, außer den Brexitkandidaten.;)

    Einzige Ausnahme der Kreisverkehr. Vorfahrt hat immer der in den Kreisverkehr einfahrende, also im Prinzip rechts vor links. Meist ist aber durch Verkehrzeichen die Vorfahrt analog unserem Kreisverkehr geregelt, aber eben nicht immer. Da muß man jedesmal aufpassen in welchem System man sich befindet. Ich hatte das Gefühl die Marokkaner sind sich da oft selbs nicht ganz sicher. Zweiter Punkt irgendwelche Fahrbahntrennlinien haben nur empfehlenden Charakter, da wird bei 3-Spurig auch mal locker 4...5-Spurig gefahren und live ohne zu blinken Spuren gewechselt.

    Gefahren wird sehr umsichtig nach §1 der Deutschen StVO:) und nicht so Aggressiv wie in DE oder I.

    Weiter im Thema und noch ä bissl Strecke.


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    Wieder mal... na?, genau ÖPNV


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    Wer natürlich kein Schweinefleisch ißt muß die Schafe und Ziegen auf Geröll weiden. Mich erstaunt immer wieder, daß die Tiere zwischen den Steinen noch was freßbares finden und am Ende auch noch wohlgenährt sind.


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    Auch solche Strecken gab's durch den Kleinen Atlas


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    Kleiner Atlas eben...;)


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    Kraftstoffpreise an der Moschee ;) in Echtzeit.


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    Irgendwann am späteren Nachmittag Ankunft auf dem CP in Midelt


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    Das war eigentlich ein Hotel mit angeschlossenem Campingplatz, der entsprechend stiefmütterlich behandelt wurde. Sanitär konnte im Hotel benutzt werden:thumbup:und einen Pool gab's auch, der hatte aber wahrscheinlich schon mehrere Jahre kein Wasser gesehen (außer vielleicht Regen).

    Temperaturen waren in 1.500m Höhe abends bei 22°C angenehm.


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    Wir waren übrigens ab hier bis Marakesch immer die einzigen auf den CP's.
    Später im Hotel noch nobel und gut marokkanisch gespeist:thumbup:


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    Und im "Biergarten" fresh Beer genossen, aber wirklich genossen.


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    Das ist eigentlich schon fast 'ne eigene Geschichte wert. Ich will's mal versuchen kurz zu fassen.

    Daß bis 04.06. noch Ramadan war, und was dies für die Muslime bedeudet, wußten wir schon. Daß für uns, die eher Ungläubigen, das zum echten Problem werden sollte hatten wir nicht geahnt.

    Wir hatten in Meknes (immerhin nach 6 Tagen) schon den größten Teil unserer Vorräte an Bier und Wein aufgebraucht. Fahre ja nicht mit 'nem Tanklaster los. Also frohen Mutes den Supermarkt Mariane (ist 'ne große Supermarktkette in MAR) nach Bier oder Wein durchforstet, Fehlanzeige, soetwas führen wir nicht:( auch außerhalb des Ramadan.

    Also auf dem CP in Meknes nachgefragt der hatte nach mehreren Telefonaten dann 'nen Tip auf einem Weingut. Die Gegend um Meknes ist ja bekannt für ihre guten Weine.

    Die Geschichte wie wir das erst im zweiten Anlauf gefunden haben obwohl wir eine Visitenkarte in arabisch und französisch von dem Weingut hatten erspare ich euch.

    Da nach unseren weiteren Recherchen im Internet das Weingut auf der Strecke nach Midelt lag haben wir das dann aufgrund der GPS-Daten gefunden. Streng bewachtes, ummauertes Terrain mit Pförtner, der uns erst auf Nachfrage beim Chef und 10 min warten einließ.

    Dann zum "Werksverkauf". Alles nobelst eingerichtet (könnte auch in DE gewesen sein).

    Wein kaufen, naja, weiß nicht, muß mal fragen..., o.k. 150,- MDH die Flasche ohne Diskussion:(.

    Nun war's mir nach dem ganzen Aufwand aber auch zu blöd dann zu sagen, ist mir zu teuer nehme ich nicht. Haben wir dann 3 Flaschen genommen, mit der Auflage, da gib's jeden Tag aber nur 'ne halbe Flasche;). Haben wir dann auch durchgezogen, der Wein war wenigstens sehr gut:).

    In von Touristen besuchten Restaurants gab es schon Bier, Wein und Schnaps, aber zu gepfefferten Preisen. Die Abgebildete Flasche Casablanca-Beer, 0,25l = 50,-MDH;(.


    Zurück zum CP nach Midelt.

    Das hatte sich die Belegschaft des Hotels vorbereitet, für die Zeit nach dem Sonnenuntergang. Speisen sind natürlich noch nicht aufgetragen, das Bild entstand etwa eine halbe Stunde vorher


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    Ein kleiner Blick schonmal auf den Hohen Atlas unsere Strecke für den nächsten Tag nach Erfoud.


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    weiter geht's später.:)

    Gibt aber so einiges was mal gemacht wurde aber heute wirklich nicht mehr sein müsste..

    ...warum, mir ist nicht bekannt, daß z.B. durch die Benutzung des Ufo's jemand zu Tode gekommen ist und der wurde -zigtausendfach verwendet.

    Der heutigen Generation fehlt nur der verantwortungsbewußte Umgang mit solchen Gefahren weil sich alle nur darauf verlassen, daß alles TÜV- und was weiß ich noch geprüft ist und da kann ja nichts passieren.

    Habe da jetzt in Marokko wieder interessante Sachen gesehen, die Leute sterben da auch nicht wie die Fliegen an Stromschlägen.

    ...und was soll da bitteschön passieren? Falls der Verteiler über FI angeschlossen ist fliegt Im schlimmsten Fall der FI 'raus und der Bierkühler oder Laptop, was auch sonst noch so angeschlossen ist funktioniert nicht mehr.

    Falls nicht und die Verteilung ist über SL angeschlossen passiert bei der Konstellation garnichts ungewöhliches. So eng wie die Anschlüsse beieinander liegen wäre es mir sicherer die Verteilung komplett zu versenken.

    Die Potentialdifferenz im gesamten Poolvolumen dürfte auf den menschlichen Körper bezogen bei einigen wenigen Volt liegen. Im ungünstigsten Fall wäre ein leichtes kribbeln zu verspüren.

    Noch kurzer Nachtrag, hatte am Abend noch 'nen kleinen Platzrundgang gemacht und sehe doch, daß uns auf der Fähre der Hintermann beim unvollendeten Versuch vorher auszuparken die rechte Kennzeichenbeleuchtung zerfahren hat. Hab's auf der Fähre leider nicht gesehen, sonst hätte ich den vor Ort noch gleich ein paar € abgeknöpft. Es hätte schlimmer kommen können...


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    Wir wollten dann beizeiten los, und vorher noch Geld tauschen. Fahre nicht gerne ohne Barmittel in fremden Ländern herum.

    Hatten uns erstmal entschlossen einen Teil unserer Barmittel umzutauschen, Bankfilialen vor Ort öffneten leider erst ab 09.00Uhr war von einem Polizeibeamten zu erfahren. Der hatte aber sofort eine Lösung parat, Mohammed komm mal her...

    Haben dann erstmal 200,-€ 1:10 getauscht, mache das zwar nicht so gerne, weil ich damit vor vielen Jahren mal schlechte Erfahrungen gemacht habe, der Deal war aber (unter Polizeiaufsicht) soweit i.O.


    Ehe es jetzt richtig losgeht erstmal eine Einstimmung auf Marokko und den Islam, danach versteht man ggf. manches besser und sieht das mit anderen Augen.

    Wir sind dann gegen 07.00 Uhr, Marokko -2 Stunden Zeitverschiebung zur MESZ nach Meknes losgefahren.


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    Ursprünglicher Plan war alles über Regionalstraßen zu fahren. Da in Tanger Med. eine Riesenbaustelle war hat sich das Navi dann auch nicht mehr ausgekannt und wir sind nach der zweiten Ortsrundfahrt erstmal über die Autobahn geflüchtet, die war gut ausgeschildert.:)

    Autobahn in MAR mit geschlossenem Mautsystem, ähnlich wie in Italien und problemlos. Beim einfahren Karte ziehen und an der Ausfahrt für die gefahrenen km löhnen. Preis auch etwa wie in Italien 10 ct/km mit dem Gespann. Weiß nicht inwieweit es da Abstufungen nach Fzg.-Klassen gibt.


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    Autobahnen top Straßenzustand und übersichtlich befahren.


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    Störche sind hier offensichtlich Spannungsfester als in Europa.

    Wir haben dann bei Kenitra die Autobahn verlassen und sind den Rest Statsstraßen gefahren.


    ÖPNV

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    ...mechanische Werkstatt


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    hier hatte das Navi wohl mal 'ne Abkürzung 'rausgesucht:(, das war dann nicht so prickelnd, ging aber gerade noch so.


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    ÖPNV


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    Wer's nich gleich erkennt, da sind Zwiebeln...


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    Regionalstraßen sind recht ordentlich, mit gelegentlichen kleineren Schlaglöchern oder Resten vom Steinschlag ist zu rechnen, ist aber beherrschbar.

    Ankunft gegen Mittag im


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    bei Meknes.


    Schön gelegener Platz, der hatte zwar schon bessere Zeiten gesehen war aber soweit i.O. Gaststätte gab's nach unseren Recherchen schon mehrer Jahre nicht mehr.

    Interessante exotische Tierwelt auf dem Platz, sollte 'ne Maurische Landschildkröte sein.


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    Camälion


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    Wahrscheinlich Berberkröte...?

    Die halten sich übrigens gern des nacht's in Sanitärräumen auf, sowas hatten wir schon öfter.


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    Ansonsten superfreundlicher und hilfsbereiter Platzwart in Personalunion mit Hausmeister und wahrscheinlich auch Reinigungskraft.

    Schöner Stellplatz


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    Dann erstmal 2 Tage in Meknes die Lage checken, schauen wie die Muselmänner ticken, Preise checken, etwas Sightseeing und im Supermarkt Vorräte auffrischen.


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    Stadtrundfahrten


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    Besichtigung der Altstadt ist dann leider Ausgefallen, weil Evelyn mit starken Überhitzungserscheinungen zu kämpfen hatte.:(


    Soweit erstmal, später mehr!