Mit QEK auf Achse , Bilder von unterwegs

  • Saaremaa.

    Tolle Bilder . Ist schon ne schöne Insel (bei gutem Wetter:)) . Leuchtturm im Bild 6 hatte ich auch mal ins Auge gefasst , muss man aber ganz schön latschen glaub ich , das hat mich abgehalten :)












    Auf alle Fälle eine Reise wert:Transport_Smilie_5:

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    Schorsch in 2017 - 9 Länder - 12500 km

    Schorsch in 2018 - 8 Länder - 11500 km

    Schorsch in 2019 - 5 Länder - 10500 km

    Schorsch in 2020 - 1 Land - 7ÜN - 1120 km

    Schorsch gesamt - 21 Länder - 108000 km


    ich bin vom Dorf

  • im Bild 6 hatte ich auch mal ins Auge gefasst

    Joo, meine Kumpels wollten auch nicht hören, als sie den Ausflug planten... War ein ziemlicher Fußmarsch.

    Der Konsum ist (glaube ich) schon auf Muhu. Wir waren bisher 3x auf Saaremaa. Bei schlechtem Wetter geht immer noch die Inselhauptstadt und das Militärmuseum in Sörve. In dem Gebäude neben dem Leuchtturm ist auch ein Museum. Wir hatten bisher (im Juni) immer Glück mit dem Wetter.

    Also, zaubern wir weiter mit schönen Bildern ein bißchen Reiselust ins Forum, auch wenn ich z.Z. nicht mal nach MVP fahren darf;(.

  • Noch paar Bilders aus 2019


    Kap Panga




    Schotter


    In dem Gebäude neben dem Leuchtturm ist auch ein Museum

    Joo , Leuchttürme an Estlands Küste , im Hintergrund die Inseln



    Campingplatz Tehumardi



    Bischofsburg






    Suur Töll und sin Fru Piret


    und hier die Story zu den Beiden


    "

    Da verlässliche Zeugnisse über die estnische Mythologie fehlen, beruht die Geschichte vom Riesen Suur Tõll auf der Volksüberliefung. Danach lebte er mit seiner Frau Piret im Dorf Tõlluste auf der Insel Saaremaa. Mit großen Steinen warf er nach seinem Gegner, dem Vanatühi oder Vanapagan, der das Diabolische repräsentierte ( deshalb liegen da auch überall so viele Steine im Wasser an der Küste:) ). Oft besuchte er zu Fuß seinen Bruder Leiger von der benachbarten Insel Hiiumaa.

    Der Suur Tõll ist eine positive Gestalt der Mythologie. Er galt als hilfsbereit, wenn auch mit aufbrausendem Temperament. Er aß gerne Kohl, trank Bier und besuchte regelmäßig die traditionelle Sauna.

    In der Volksüberlieferung wurde er am Ende von seinen Feinden geköpft. Der Suur Tõll steckte daraufhin seinen Kopf auf sein Schwert und ging selbst zu seinem Grab, das sich in der Nähe von Tõlluste befinden soll. Bei seinem Tod versprach er, bei Krieg wiederzukommen und den Bewohnern der Insel zu helfen."

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    Schorsch in 2019 - 5 Länder - 10500 km

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  • Der Konsum ist (glaube ich) schon auf Muhu

    War in Orissaare , sind 2019 durch - gibt wohl nicht mehr :(

    das Militärmuseum in Sörve

    Jepp , bei Sörve fanden erbitterte Kämpfe 1944 von deutschen Truppen gemeinsam mit Esten gegen die Rote Armee statt .











    Dies wird dort auch so dargestellt im Museum . Also eher nichts für links/grüne Ideologen ;)

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  • epp , bei Sörve fanden erbitterte Kämpfe 1944 von deutschen Truppen gemeinsam mit Esten gegen die Rote Armee statt .

    Anderen Quellen nach haben die Esten auf beiden Seiten gekämpft. Siehe Infos zu Tehumardi. War Thema in "Wo ist das?"- Denkmal sollte man neben Sörve auch mal gesehen haben.


    pasted-from-clipboard.jpg


    Ein paar km von Sörve entfernt gab es den Ort Karuste, davon gibt es noch einen kleinen Gedenkstein. Die gesamte Bevölkerung ist mit der Wehrmacht auf den Rückzug gegangen. Heute steht dort wieder ein neues Haus. Man findet auf der Insel viel Geschichte, auch Panzersperren aus dem ersten WK. Befestigungsanlagen aller Art und im der Burg Kuressare ein Museum zur Sowjetzeit in Estland. Wenn ich heute noch Zeit finde, sortiere ich mal ein paar litauische Impressionen aus der Wildnis.

  • Anderen Quellen nach haben die Esten auf beiden Seiten gekämpft. Siehe Infos zu Tehumardi.

    Kenne auch Museen in Deutschland , aber wohl nicht alle werden von Kollaborateuren geleitet und betrieben , Das fand ich so erfrischend anders .

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  • Kollaborateuren geleitet und betrieben

    Naja, manchmal habe ich auch bei den Balten den Eindruck, daß nach der Wende alle plötzlich den Widerstandskämpfer in sich entdeckt haben:/, ist wie bei uns.


    Nun Ortswechsel, wer gern mal im Niemandsland campen möchte:

    P6185610.jpg


    Grybaulia, ein kleines Dorf in der Nähe von Druskininkai, Nähe Grenze zu Weißrußland.

    P6185606.jpg


    Dort sollte vor einigen Jahren ein Ökö-Vorzeigeprojekt mit Fischteichen entstehen. Fördermittel wurden verbaut, so entstanden auch Unterstände (siehe links im Bild). Das Projekt ging mit Pauken und Trompeten unter. P6195694.jpg

    Nun gibt es keinen wirklichen Eigentümer, unsere litauischen Hobbyfreunde gaben uns den Tipp und wir waren dort für eine Nacht bei bestem Wetter. Während dieser Zeit haben wir 3 Menschen gesehen.

    P6185623.jpgP6185639.jpg

    Okay, das Dorf hat ja auch nur 38 Einwohner....

    P6185641.jpg

    Strom mit Aggi, Wasser aus Kanister, Bremsen und Mücken killen als Beschäftigung, neben unseren Hobbyspielerchen.

    P6195669.jpg

    Gelände ist brauchbar befahrbar, allerdings nix für tiefergelegte.

    P6195747.jpg

    Einfach nur schön und einsam. Nach einem Tag mit >30 Grad ging's dann auf den CP in Druskininkai. Gern auch dazu bei Gelegenheit ein paar Bilder. Vorher freue ich mich auf ein paar spannende Beiträge von Euch hier.

    Dateien

    • P6185662.jpg

      (626,71 kB, 2 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • P6195676.jpg

      (526,77 kB, 5 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von predsedatjel ()

  • ist wie bei uns.

    Im Historisch Technischen Museum Peenemünde hat ein Amerikaner sinngemäß ins Besucherbuch geschrieben


    Eigentlich wollte er was von der Technischen Entwicklung in Peenemünde sehen und nicht hauptsächlich Dinge über den Holocaust , wenn er das gewollt hätte gebe es genügend andere Gedenkstätten .

    Die Besucherzahlen haben nach dem Umbau in Peenemünde auch rapide nachgelassen . Als es noch um die Technik ging in dem Museum - Busseweise kamen die Besucher .


    Deine Bilder werden immer besser:thumbup:

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    ich bin vom Dorf

  • Anfahrt zu einem der Ziele 2019



    Peipussee





    Rastplatz der Forst in Estland , Plumsklo - Sitzgruppen - Grillplätze - Wasser aus Kanister




    wenig Mücken und Schatten bei 28°C



    und natürlich :planschen: im Peipussee

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    ich bin vom Dorf

  • Danke für die Blumen und die schönen Bilder vom Peipussee und RMK Kauksi. Wir waren schon 2x in Kodavere aufm CP. Übrigens in Mustvee gibt's den Konsum noch. Link zu den RMK-Plätzen für alle Reisenden.

    Mit Bildern halte ich es jetzt so wie bei "Wo ist das?" - wenn keiner weiter mitmacht, lasse ich's einfach sein. Mit peene kann ich mich auch direkt austauschen. Habe auf anderen Seiten z.B. die Reiseberichte vonn Rocky gelesen- sehr interessant, vlt. verlinkt sie der Autor hier mal für alle.

  • Nicht nur im Norden gibt es schöne Landschaften, auch im Süden ist es schön...

    Hier mal ein paar Bilder aus Kärnten:


    der Pyramidenkogel, ein gigantischer Aussichtsturm welcher einen tollen Ausblick in die Umgebung bietet


    Blick auf den Wörthersee. Die Halbinsel unten ist der Pilgerort Mariawörth.


    Blick auf den Keutschacher See, am rechten Rand des Sees war unser Campingplatz


    Karawankengebirge


    Der Keutschacher See


    Durch die doch schon recht südliche Lage Kärntens gibt es dort schon ein mediterranes Klima, da bedeutet zum einen warme Badeseen, aber auf der anderen Seite auch herrliche Berge zum Wandern.

    3100km mit dem Qek im Jahr 2017:Transport_Smilie_5:

    4156 km mit dem Qek im Jahr 2018 :ahahaha:

    3674 km mit dem Qek im Jahr 2019 :a065:

    510 km mit dem Rapido im Jahr 2020 :nummer1:

  • Nicht nur im Norden gibt es schöne Landschaften, auch im Süden ist es schön...

    :thumbup:


    Geiranger - Schorsch am Aussichtspunkt Flydalsjuvet


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    ich bin vom Dorf

  • So... nun habe ich mir mal etwas Zeit genommen.. Paar alte Fotos rausgesucht und abfotoknipst… entschuldigt daher die Bildqualität... ;) :)


    Damals wars... mit dem BMW 318i und unserem ersten Junior in Bulgarien am Schwarzen Meer in der Nähe von Nesebar auf einem Campingplatz, mit dem BMW etwa 50m vom Strand entfernt... und in der Altstadt von Nesebar.. das war 1996...




    Moskvich 2137 mit unserem Friedel zu DDR Zeiten irgendwo in der CSSR...


    Mit Suzuki Samurai und Qek, meine Eltern mit Mercedes W124 230E und dem selben Friedel im "Konvoi" durch Österreich und Ungarn... bis Tiszaföldvar auf den Campingplatz....







    auch damals schon viel "Wildcampen" selten auf Campingplätzen. So ohne Solar und Gasheizung.

    Wie haben wir das nur Überlebt... ;) :)


    Heutzutage mit unseren Traktoren zu diversen Treffen, hier zum Vogelschießen in Garbisdorf…




    Mit dem Bulldog 2017 auf dem Weg zum Fichtelberg, unsere bisher längste Strecke mit dem Bulldog.





    Oder unsere Urlaubstour 2018 mit dem gerade fertig gewordenen "Neuen"... zu Besuch beim Viceroygussi auf der Wiesleshock in Zähringen... dann über Östereich nach Ungarn... siehe unseren Reisebericht!








    2019 … nach...

    Vor dem See der Tränen...



    zum Treffen.... auf der AGRA...




    Tja,... und was so dieses Jahr noch kommt!? Lassen wir uns überraschen...


    Grüße

    Friedel72