Campinggeschichten aus alten & neuen Zeiten

  • Will ich mal anfangen! :)

    Früher waren wir als Kinder mit meinen Eltern immer im Zelt an der Ostsee unterwegs bis sich mein Vater einen CT zugelegt hat (Man brauchte zu viert etwas mehr Platz). Die erste Tour ging damit nach Markgrafenheide. Kaum angekommen sind wir Kinder erstmal direkt zum Strand. Muttern musste natürlich mit und aufpassen. Also stand mein Vater alleine da zum Aufbauen^^ Er brauchte auch nur knappe 2h dafür weil der Verkäufer wohl die Anleitung verschlampt hatte. Meinem Vater war die Urlaubsfreude deutlich ins Gesicht geschrieben! Abends sollte ein starkes Gewitter aufziehen. Und das kam mit voller Wucht! Der starke Regen hat dazu geführt dass von der höher gelegenen Betonfläche sich ein 1m breiter Bach den Weg zu unserem CT suchte und zwischen den Rädern hindurch quer durch das Vorzelt lief. Dazu gefühlt alle 10 Sekunden Blitzeinschläge im Gebiet um den Campingplatz. Ich als 5 jähriger Bengel hab wohl die ganze Zeit geheuelt und mein 2 jähriger Bruder hat geschlafen als wenn nichts wäre. :D Mein Vater hat den Abend damit verbracht im Regenmantel mit dem NVA Klappspaten einen Wassergraben um den CT zu buddeln. :thumbup: Nachts hats dann noch die 6x6m Plane entschärft die wir im dunkeln dann auf dem Platz gesucht haben:patsch: Aber wenn man heute so drüber nachdenkt war es eigentlich ganz Lustig :D


    Freue mich schon auf die anderen Geschichten von euch!

    Qek 325 1988, Qek Junior 1985 // 2037km - 11ÜN / 7 Autark in 2019

  • es war im vorherigen jahr auf dem cp . rerik .am abend zu später stunde kommt ein älterer womo fahrer nebst frau und tochter angefahren und stellt sich auf einen stellplatz . nach dem austeigen bemerken sie das das wohnmobil falschrum steht , wegen sonne und so . also noch mal um drehen . leider war es so das der gute mann warscheinlich noch nie in seinem leben einen meter rückwärtz gefahren ist . frau und tochter standen als einweiser bereit und gaben dabei auch ihr bestes aber die 100 merter rückwärtz müssen für den fahrer die absolute qual gewesen sein . beim womo alle fenster zu so das komandos der einweiser nicht verstanden wurden , diese aber mit mindestens 90 dezibel über den platz geschrien wurden . der motor konsequent auf 3500 touren gehalten und die kühlerlüfter ständig an der kotzgrenze . nach ca .einer stunde hatte er die hundert meter geschafft , nach den mehrere camper es vorgezogen hatten ihre autos in sicherheit zu bringen . das womo wendete und muste nun rückwätz zum stellplatz , was soll ich sagen , nach etwa einer stunde einem zerrissenen vohrzelt und einem ca, 10 cm starken ast der in der rückwand des womos steckte hatte er es endlich geschafft den stellplatz zu erreichen , unter dem beifall der gesammten cp. belegschaft stieg der fahrer aus und stellte mit höchsten entsetzen fest das er so kein fernsehempfang hatt .der ast in der rückwand war völlig unwichtig für ihn . warscheinlich ein top kleiderhaken über dem bett . auf die anfrage des campers mit dem zerrissenem vorzelt , zur schadensbegleichung kam gleich der satz " ich muss mich erstmal mit meinen anwalt verständigen " ich sage mal da kommt doch freude auf . das womo war ein 10-15 meter teil sah neuwertig aus und steht in der liste besimmt nich t unter 200 000 . nutzt aber nichts wenn der fahrer geistig eingeschränkt ist .

    qek ? ach ich könnt schon wieder .....;)

  • es war im vorherigen jahr auf dem cp . rerik .am abend zu später stunde kommt ein älterer womo fahrer nebst frau und tochter angefahren und stellt sich auf einen stellplatz . nach dem austeigen bemerken sie das das wohnmobil falschrum steht , wegen sonne und so . also noch mal um drehen . leider war es so das der gute mann warscheinlich noch nie in seinem leben einen meter rückwärtz gefahren ist . frau und tochter standen als einweiser bereit und gaben dabei auch ihr bestes aber die 100 merter rückwärtz müssen für den fahrer die absolute qual gewesen sein . beim womo alle fenster zu so das komandos der einweiser nicht verstanden wurden , diese aber mit mindestens 90 dezibel über den platz geschrien wurden . der motor konsequent auf 3500 touren gehalten und die kühlerlüfter ständig an der kotzgrenze . nach ca .einer stunde hatte er die hundert meter geschafft , nach den mehrere camper es vorgezogen hatten ihre autos in sicherheit zu bringen . das womo wendete und muste nun rückwätz zum stellplatz , was soll ich sagen , nach etwa einer stunde einem zerrissenen vohrzelt und einem ca, 10 cm starken ast der in der rückwand des womos steckte hatte er es endlich geschafft den stellplatz zu erreichen , unter dem beifall der gesammten cp. belegschaft stieg der fahrer aus und stellte mit höchsten entsetzen fest das er so kein fernsehempfang hatt .der ast in der rückwand war völlig unwichtig für ihn . warscheinlich ein top kleiderhaken über dem bett . auf die anfrage des campers mit dem zerrissenem vorzelt , zur schadensbegleichung kam gleich der satz " ich muss mich erstmal mit meinen anwalt verständigen " ich sage mal da kommt doch freude auf . das womo war ein 10-15 meter teil sah neuwertig aus und steht in der liste besimmt nich t unter 200 000 . nutzt aber nichts wenn der fahrer geistig eingeschränkt ist .

    Ich habe selten so gelacht! Wie geil ist das denn......:D

  • Zitat

    ja die Weibchen stehen auch zum Einweisen immer hinterm Caravan so daß Mann sie in den Spiegeln nicht sehen kann :)

    Da hat der Fahrer aber was falsch gemacht........ einmal zum Einweisen eingewiesen und das klappt ein Leben lang...Augen auf bei der Partnerwahl:a010:

    :patsch: Man muß immer einen wissen, der weiß, was man nicht weiß.
    Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, das Hirnlosigkeit nicht zwangsläufig zum Tod führen muß. :a010:

  • Nicht lange her , mit einem befreundeten Camperpaar nach einem anstrengenden Tag abends nach dem Grillen . Er holt ne grosse Buddel Pferminzlikör raus - da hat ich schon Erpelparka an den Unterarmen . Zur Krönung gab er noch einen Schuss Zitrone hinzu - da hab ich mich verweigert - zu Recht . Geschlafen hat er sehr gut und morgens um 8 verabschiedet er sich groß zur Topfstunde zum Sanitärtrakt . Nach ner halben Stunde kam er wieder und drängelte ob wir nicht weiter können . Watn los ? Dann er -Tja schön in Ruhe aufm Topf und son Pfeffi riecht ja am Morgen dann auch recht streng - alles feddig - Tür auf da stehen drei Damen im Raum . Falscher Trakt - ich kann von dem Zeugs nur abraten:police:

    Schorsch in 2019 - 5 Länder - 9930 km - 51 ÜN - 32 x CP , 19 x autark


    ich bin vom Dorf

  • morgens zur Stoßzeit

    Zuhause schlafe ich meist etwas sehr viel länger...

    Aber auf dem CP bin ich früh einer der ersten um einer der ersten auf dem Pott zu sein.

    Ich hasse Arschwarme Klobrillen.


    Als ich ein kleiner Bengel war und mit Oma und Opa unterwegs kam es auf dem CP zu folgender Begebenheit. Opa wollte sich mit dem ausgebauten Kleinbus so hinstellen das durch die offene Seitentür Blick auf die See herrschte. Es war wohl etwas eng und die Spiegel klein, aber Oma stand hinten und machte den Einweiser. Dann fiel der Satz der in der Familie Kultstatus erreichte: "Willi, du kannst!"

    Willi gab Gas und Bumms stand er wieder.

    Den 50 cm hohen 80cm Durchmesser Baumstumpf hat Oma nicht so für voll genommen...

    Opa war über den ganzen Platz zu hoeren...

    Optimisten sind nur schlecht informierte Pessimisten.


    2018 rollte der:junior: 3315 KM und bot uns 42 Tage Unterkunft.

    2019 rollte der jungreen:3705 KM und bot uns 48 Tage Unterkunft.

  • Campingplatz - Stellplatz unweit der Abwäsche - Nachmittag - Kuchen war verputzt - noch ne Zigarette zum Käff .

    Kommen drei ältere Herren von drei Womos schnatternd , gemächlich an uns vorbei , jeder ne große Schüssel Geschirr und beginnen ihr handwerk . Ick amüsiert etwas lauter und betont deutlich zu min beste Campermieze -Du , hest dat sehn , dat nen komischen Platz , hier gehen nur Kiels abwaschen - Was kommt natürlich laut flötend als Antwort - Jaa , da kannst du mal sehen !!! - ich nachdenklich - MMhh , da machen die Frauen bestimmt den Radwechsel -

    Drei Herren dann später mit Schüssel ohne Blick , schweigsam und zügig an uns vorbei .

    Schorsch in 2019 - 5 Länder - 9930 km - 51 ÜN - 32 x CP , 19 x autark


    ich bin vom Dorf

  • Im Sommer haben meine Eltern, Freunde und Verwandte in den 60er in den Dünen in Selendorf dauercampiert, alle in Hauszelten! Wir waren eine Truppe von rd 8-10 Jungs aus der Gruppe auf dem CP! Irgendwann lies uns die Langeweile Dummtüch machen und wir fingen nachmittags, wo alle am Strand lagen, an, die Zelthäringe auszugraben! Dann brieste es so richtig auf und das Strandleben machte den Eltern keinen Spaß mehr, sehr überrascht stellten sie fest, dass fast alle Zelte anfingen, sich selbstständig zu machen...... gab einigen Ärger!

  • Also auch schlimm ist wenn frau mit dem Wohnwagen am Campingplatz ankommt... Noch dazu mit 2 Töchtern, Frau eigentlich nur ihre Ruhe möchte und auf einmal kommen 3 Männer und meinen sie könnten das Vordach /Vorzelt besser aufbauen als frau... Ansonsten würde ich ja nicht alleine campen fahren

    Die Reisetabletten bringen nichts!Habe schon fünf Stück geschluckt und bin immer noch zu Hause.

  • 3 Männer und meinen sie könnten das Vordach /Vorzelt besser aufbauen als frau

    Gegenteil erlebt... Frau kommt alleine auf den CP und fummelt hier rum, fummelt da rum... ich schaue so zu und denke mir nix dabei... sie fuddelt hier, sie fuddelt dort und schaut immer so in die Runde... dann mich an und dann kommt der Satz:

    "Früher haben einem die Männer Hilfe angeboten!"


    Meine Antwort war das Frauen früher einen Mann hatten... Habe ihr dann weiter zugeschaut...

    Optimisten sind nur schlecht informierte Pessimisten.


    2018 rollte der:junior: 3315 KM und bot uns 42 Tage Unterkunft.

    2019 rollte der jungreen:3705 KM und bot uns 48 Tage Unterkunft.