Qek Camping

  • ... Aus aktuellem Anlass, hier mal die Frage....

    Warum campen wir mit unseren geliebten Qek's?

    Was ist uns da wirklich wichtig?


    Ist es die Erinnerung aus Kindertagen? Ist es das "Urcamping" oder ein Stück Abenteuer? Alles zusammen?


    Will euch nicht zu nahe treten würde mich über eure Meinung aber sehr freuen.

    Die Reisetabletten bringen nichts!Habe schon fünf Stück geschluckt und bin immer noch zu Hause.

  • Erinnerung aus Kindertagen eher weniger, habe mit campen erst mit über 20 Jahren angefangen.

    Uns ist ein halbwegs komfortables Reisen (gegenüber einem Zelt) wichtig, bissl Abenteuer und vor allem Natur.

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.

  • Das ich mich bewußt beschränke, aber trotzdem alles habe, was ich brauche, oder zu brauchen meine. Der gezielte Minimalismus also. Außerdem bin ich gelernter Technologe, mich fasziniert, wie mit wenig Aufwand so vieles möglich ist. Deshalb übernachte ich auch ganz gern in den ibis budget (früher etap) Hotels, alles drin, kein Schnickschnack-fertig.

  • Wir waren mit dem Qek noch nicht unterwegs aber ich kann ja meine Kauf- und Beweggründe nennen.:

    Für den Qek:

    Günstige Anschaffungskosten

    Einfache Technik

    Durch GFK Robust

    Leicht zu händeln sowohl am Auto als auch beim händischen Manövrieren

    Und kein Holzfunier :D

    Ansonsten Campen allgemein:

    Spontanität und geringere Übernachtungskosten

  • Schlicht und einfach in der freien Natur meine Zeit verbringen, fernab von einem Leben in Luxus, der für mich mehr als ungesund ist.

    Alles , was nötig ist, kann man im Qek unterbringen und mitführen und man kann sich wieder mal auf Dinge besinnen, die einem lieb und wichtig sind.

    Keinen Streß, keinen Termindruck, keine störenden Dinge im Leben - einfach frei !

  • geringere Übernachtungskosten

    die mußt du natürlich mit den Anschaffungs- und Unterhaltungskosten des Qek's gegenrechnen.

    Spontanität wäre m.E. noch ein wichtiger Gesichtspunkt!:). Geht natürlich auch, mit Auto oder Motorrad auf CP's mit Übernachtungsmöglichkeiten, Hotels oder auch Privatquartieren.

    Da wir meist größere Touren machen finde ich es vorteilhaft auch einmal auf 'nem Parkplatz oder irgendwo in der Pampa auf der Strecke einfach mal operativ Pause zu machen oder übernachten zu können. Voraussetzung dafür ist natürlich völlige Autarkie.

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.

  • Qek ist eine Philosophie

    Wie ihr wisst, bin ich kein Qekker, sondern ein Niewiadowitsch.

    Aber wäre der Qek weiter entwickelt worden, würde er wohl heute ähnlich einem Niewiadow aussehen.


    Nun stelle dir vor, du hast ein Riesenschiff, 8 Meter, alles drin und dran.

    Wie lange würdest du brauchen, mit dem Ding abzureisen und vor allem, wohin?

    Und was hast du, das Ding zu ziehen?


    Und beim Qek?

    Wenig Platz = kleine Reisetasche.

    So einfach ist das!

    Passt in jede Garage und sogar an den Smart.

    Ökonomisch in jeder Hinsicht und händelbar von Papa ganz allein.


    Das Schöne daran:

    Während Schiffsbesitzer sich ohne Schlips und unwohl fühlend mit dem Mover abrüpeln, sitzt du in Schlappen beim Hopfenblütentee und lachst dir eins!

    Bislang den Niewiadow (Bj. 2017) über 4.183 km :Transport_Smilie_5:bewegt!

    Insgesamt 6 Campingplätze besucht.

  • die mußt du natürlich mit den Anschaffungs- und Unterhaltungskosten des Qek's gegenrechnen.

    Und wenn man es mal nur so überschlägt, kommt schon ein schönes Sümmchen zusammen.

    Ich glaube die Selbstgestaltung nach eigenen Vorstellungen in Verbindung mit der einfachen Bedienungsweise macht doch den Qek als ein Fahrzeug zum Experimentieren.

    Dazu kommt, der größte Teil der Qek Besitzer ist untereinander vernetzt und hilft sich gegenseitig. Ist schon ein eigenes Völkchen, was sich immer wieder sucht und findet.

    Und das von einer shönen Verbundenheit untereinander.

  • Ein Rapido Club (bzw. trigano silver) reizt mich allerdings auch noch. Ist ein kleiner praktischer und leichter Hubdachwohneagen aus Made in France 🇫🇷


    Mit dem 325er (h= 2,17m) hab ich bei Garage, Parkhaus verloren. Der Hubdachwohnwagen hat max. Höhe 1,90m.


    Könnt ja mal nach Rapido Club 32 googeln.

  • Übrigens die Übernachtungskosten im Qek sinken bei häufiger Nutzung 🤣

    Klausern, die Rechnung ist doch so einfach!

    Nimm den aktuellen Preis deines Qek, dividiere durch 25 Euro (Mietpreis pro Tag) und du hast XXX Tage raus.


    Bist du nun XXX Tage mit deinem Qek unterwegs gewesen, hat er sich schon auf NULL gerechnet!

    Bislang den Niewiadow (Bj. 2017) über 4.183 km :Transport_Smilie_5:bewegt!

    Insgesamt 6 Campingplätze besucht.

  • Qekker

    Ist man nicht eher ein QEKist? (Marxker, Leninker, Stalinker hoert sich irgendwie komisch an)

    Wir mögen das Bescheidene Auftreten des Kleinen, das gefällige runde, an einen Babykopf erinnernde. Man muss ihn einfach lieb haben! Wir wollen bequem darin schlafen und unsere Sachen unterbringen. Ich fand ihn einfach immer toll und dann endlich hatten wir einen.

    Spontan verliebt und mitgenommen.... und wir schlafen beide sogar sehr gut in ihm!

    Das man nebenbei auch schon einen Oldtimer aus einem abgeschlossenen Sammelgebiet hat.. OK, warum nicht. Einfache robuste Technik die noch weitere 40 Jahre überstehen kann.


    Ein Leben ohne QEK ist möglich, aber sinnlos! "Frei nach Victor von Bülow"

    Optimisten sind nur schlecht informierte Pessimisten.


    2018 rollte der:junior: 3315 KM und bot uns 42 Tage Unterkunft.

    2019 rollte der jungreen:3705 KM und bot uns 48 Tage Unterkunft.