Wurde der Qek eigentlich exportiert?

  • Man findet immer mal wieder im Internet Bilder von Qek Junior mit tschechischen Kennzeichen, nicht oft aber hin und wieder.

    Wurden die offiziell in die Bruderländer exportiert? Wie siehts aus mit Aero und 325er, wurden die exportiert oder gab es die nur in der DDR?:/

    3100km mit dem Qek im Jahr 2017:Transport_Smilie_5:

    4156 km mit dem Qek im Jahr 2018 :ahahaha:

    2274 km mit dem Qek im Jahr 2019 :a065:

  • Exportiert wurden alle QEk's mit Sicherheit nicht, da die Inlandsnachfrage nicht im mindesten gedeckt werden konnte. Einzig im GENEX-Katalog waren die erhältlich.

    Exportiert wurden m.W. nur die Camptourist als "Alpenkreuzer" und der Intercamp als "Berger Oase".

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.

  • Exportiert wurden m.W. nur die Camptourist als "Alpenkreuzer" und der Intercamp als "Berger Oase".

    Unter der Bezeichnung Oase wurde auch der Bastei in der BRD verrieben. Teilweise wurde Fritz Berger auch als Hersteller eingetragen.

    In Holland wurden sie unter ihrer Herstellerbezeichnung verkauft. IFA war dort ein Begriff, da viele Fahrzeuge aus der IFA - Palette importiert wurden.

  • Ja in Holland und Belgien wurden, offenbar auch in Ermangelung eigener Produktion, verschiedene Fahrzeuge aus der ehemaligen RGW-Produktion verkauft.

    Den Bastei hatte ich noch vergessen, der wurde sogar in Frankreich unter der Bezeichnung "Bruckner" und in Schweden unter der Bezeichnung "Rex" vertrieben.

    Die ganze QEK-Flotte war aber m.W. ein reines Inlandsprodukt.

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.