Benzinkocher

  • Hallo zusammen,


    mir gefällt zum draußen kochen von Campingaz der Super Carena RS . Ein Gaskocher mit 3.000Watt und Windschutz dran. Einziger Nachteil sind diese. Campingaz-Flaschen die man hier in D gefühlt nirgends voll bekommt. Damit fällt er für mich raus.


    Bin dann über einen sehr schönen Reisebericht, von Lisabon nach Wladiwostock, gestolpert. Die nutzen einen problemlos einen Coolemann Benzinkocher.

    Habe selber noch recherchiert und bin dabei auf Reinbenzin ASPEN 4 gestoßen. Damit verbrennt das Benzin beim Kochen nahezu geruchlos. Normalbenzin geht natürlich damit auch.


    Damit könnte man natürlich jede Menge Gewicht sparen und wäre mit der Brennstoffbeschaffung im Ausland auch einfacher dran.

  • Das Reinbenzin gibts in Baumärkten zu kaufen.


    Es wird dadurch zwar nicht billiger als mit Gas zu kochen aber unkomplizierter und vor allem vom Gewicht her leichter. Ich finde auch die Leistung vom Coolemann dabei beeindruckend.


    Nutzt jemand von Euch so einen Kocher aktiv und kann berichten ?

  • Zu DDR Zeiten hatte ich auch nen Benzinkocher - hat ziemlich geknattert und ist etwas wartungsaufwändiger -aber sonst gut . Später habe ich einen Gaskocher gekauft in dem die üblichen gaskatuschen vom baumarkt passen , ist doch preiswerter als die Spezialkatuschen . Windschutz habe ich aus Lochblech gebogen und rangelötet .

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    Schorsch in 2017 - 9 Länder - 12500 km

    Schorsch in 2018 - 8 Länder - 11500 km

    Schorsch in 2019 - 5 Länder - 10500 km

    Schorsch in 2020 - 1 Land - 15 ÜN - 1840 km

    Schorsch gesamt - 21 Länder - 108000 km


    ich bin vom Dorf

  • Kokolores im Wohnwagen, zum Zelten o.k., besser als die albernen Gas-Kartuschenkocher.

    Also Klausern:/ auf der einen Seite hast du 'nen Weber Gasgrill und jetzt willst du mit 'nem Benzinkocher anfangen. Der geht sowieso nur für draußen, Restrisiko bleibt immer. Und zum Kochen benötigst du verhältnismäßig wenig Gas.

    Habe vor 2 Jahren damit an der Hohenwarte-TS schonmal fast ein WE-Haus abgefackelt,:( das war nicht lustig.

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.

  • Ja stimmt schon Frank, da ist ein glitzekleiner Widerspruch drin zu finden. Hab den Super Carena RS bei Truckern öfters gesehen und finde ihn praktisch. Deshalb. Hab ja für draußen den CADAC Safari Chef 1 mit 2.000W. Der ist auch ok. Mich stört dabei jedesmal diese ganze Aufbauerei mit dem Schlauch etc. .


    Deshalb hab ich mich hierzu mal mit Alternativen begonnen zu beschäftigen.

  • ...geht aber gut, habe mir vor 2 Jahren einen neuen gekauft, weil meine beiden Anderen irgendwie wegdiffundiert waren.

    Funktioniert auch noch so wie früher, der Hauptunterschied liegt im Preis. Früher 11,-Mark und jetzt 50,-€.:(

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.

  • Hi,


    ich habe den Campingaz Carena mit der R907-Gasbuddel und bin sehr zufrieden.

    Ich weiß nicht, wo das Problem mit den Gasflaschen sein soll. Wir kochen damit im Urlaub (3Wo + mehrere WE im Jahr) früh das Teewasser und Brühe, abends ne Suppe und ab und zu mal mittags Nudeln oder ne Dose. So hält die Gasbuddel bei uns mehrere Jahre.

    Sinnvoll ist die Nutzung eines Gaslevel-Meßgerätes. So kann man mittels Edding den Füllstand der Flüssigphase bei neuer Füllung sich markieren und nach jedem Urlaub usw.


    Ich habe weiterhin jede Menge Flüssigbrennstoffkocher. Vom Simon-Stove, über Trangia, Barthel, 2x Juwel, Enders, russ. Tourist, Motor Sich PT-2 bis hin zur Heinze-Panzermine.


    Flüssigbrennstoffkocher benötigen ein wenig technisches Geschick und Wartungsaufwand. Der Meister würde sagen: Da kann nich jeder mit üm...


    In RUS werden oft solche Kocher wie der Motor Sich PT-2 genutzt (das ist meiner):

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    Die Heinze- Panzermine (Petroleum und DK) macht ein besseres Geräusch als ein Juwel. Meiner klingt bei Vollast wie eine MIG-29 beim Start...



    Gruß

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Rocky ()

  • Wenn ich diese " Höllenmaschinen " sehe und höre lob ich mir doch meinen Heizer und Kocher mit Kartusche und Flaschenanschluß. Als Heizstrahler steht der Keramikstrahler senkrecht und wenn ich damit kochen will klappe ich ihn in die Waagerechte, setze ein Topfgitter auf und los gehts.

    Ich finde, Benzin und Petroleum an die Finger und sie muffeln doch eine geraume Zeit.

    Aber, wie überall im Leben, ist es Geschmacksache. Ich mag es nicht, will es aber anderen nicht vermiesen.

  • Habe bei verschiedenen Baumärkten und Läden mit Campingbedarf bei mir in der näheren Umgebung nach den Campingaz-Flaschen geschaut -nix. Niemand führt sie. Alle haben nur die 5/11kg Propangasflaschen.


    Rocky

    ließen sich denn die R907 mit Propan auch mit befüllen ? Original ist ja Butan drin.

  • ...haste schonmal an 'ne Gassteckdose gedacht, das vereinfacht den Betrieb von externen Gasgeräten ungemein.

    Ja , wenn man schon Propan im WW verwendet ist das eine praktische Lösung . Bin auch der Meinung wenn man schon ein System hat sollte man dabei bleiben - macht vieles einfacher .

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    ich bin vom Dorf

  • den Barthel Juwel 34 und den 84 habe ich noch regelmäßig im Einsatz, in Verbindung mit einen freistehenden Wok. Im Wok machen wir beim Campen dann viele leckere Sachen, von Würstchen, Fleisch, Grillkäse und Maiskolben über Fertiggerichte aus der Tiefkühlung oder auch mal Pommes bis zu Kreppeln.


    Donnerstag geht es wieder in den Urlaub, wir freuen uns schon...

  • Eine Recherche im Netz ergab, das die Campingaz-90xFlaschen nicht mit Propan gefüllt werden dürfen. Berstdruck sind nur 14bar !!! Die Propanflaschen müssen für 32bar ausgelegt sein und das Sicherheitsventil muß bei einen Flascheninnendruck von 20bar öffnen.

  • Um beim System Propan zu bleiben . Möchte man beim Camping recht mobil sein und auch für kleinere Arbeiten ohne viel geschleppe in Haus und Hof ist die Anschaffung einer Handwerkerflasche ev .überlegenswert . Die kann man mit ner zweiten Flasche , Adapter und Schraubendreher recht problemlos selber füllen .

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