Ausflug in den Oblast Kaliningrad

  • Die russische Enklave Kaliningrad hat mein Interesse geweckt, Gern ich möchte dort mal hin um mich einfach ein wenig dort umzuschauen.


    Hat auch jemand von Euch Interesse daran mal so eine Woche sich das dort anzuschauen ? Mit QEK oder ohne - ich überlege noch da dort vor Ort auch sehr interessante und günstige Übernachtungsmöglichkeiten (http://www.booking.com) zu finden sind.



    Grüße

    Torsten

  • Eben lief im RBB die erste Folge von "Im Sommer nach St. Petersburg" , am Ende der Folge erfolgte die Einreise in den Oblast Kaliningrad. Vorher gab's ein paar schöne Bilder aus den Masuren. Sollte in der Mediathek zu finden sein. In den nächsten Folgen geht's über Kaliningrad durchs Baltikum bis nach St. Petersburg, Das alles im LO-Bus. Gibt sicher Anregungen für spätere Touren und Erinnerungen an frühere.

    Viel Spaß und Inspiration wünscht predsedatjel

  • Gibt sicher Anregungen für spätere Touren und Erinnerungen an frühere.

    Schau sowas auch gern , leider verpasst:patsch:

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    Schorsch in 2017 - 9 Länder - 12500 km

    Schorsch in 2018 - 8 Länder - 11500 km

    Schorsch in 2019 - 5 Länder - 10500 km

    Schorsch gesamt - 21 Länder - 108000 km


    ich bin vom Dorf

  • leider verpasst

    Denke ist spätestens morgen in der Mediathek vom rbb und die spannenden Folgen kommen ja erst noch. Heute war u.a. Küstrin, Torun, Marienburg, Rößel (waren wir auch kurz auf der Rücktour im Juni), Wolfssschanze und dann in den russischen Teil der Rominter Heide. Habe noch nicht ins Programm geschaut wann die nächste Folge kommt. Werde ich aber auch unbedingt vormerken.

  • und die spannenden Folgen kommen ja erst noch.

    Bissel Pupengang ist schon da - nicht daß ich noch auf Geschmack komme;)

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    ich bin vom Dorf

  • Ich warte dabei eher auf Anregungen für die Tour im nächsten Juni und auf weitere nette Erinnerungen an vorherige Touren. Von der Route her fahren die wohl u.a. auch am Peipussee gen Süden und dann über Pskov nach Leningrad (tschuldigung St. Petersburg natürlich:)). Die anderen Etappen habe ich so schnell nicht erfaßt. Bleiben wir gespannt.

    nicht daß ich noch auf Geschmack komme

    Das ist wohl bei Dir schon spätestens 2013 passiert;), die Infektion sollte schon gesetzt sein.

  • Na wär mal sone Tour max. ne Woche ev. im Mai . Mit Zwischenübernachtung auf dem schönen Platz am Oberländischen Kanal . Dann mal den Wystiter See auf der anderen Seite becampen - einen Stellplatz auf russischer Seite hab ich bei der Paddeltour schon entdeckt:smilie_out_029:

    Bräuchte aber auch erst Reisepässe , nur Perso wird nicht reichen .

    Ach - ich hör jetzt lieber uff:)

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    ich bin vom Dorf

  • Campen ist in Rossia nicht verbreitet, wenn man mal einen Campingplatz findet ist das eine Ansammlung von Holzhütten mit einer Zentralreihe von Hocktoiiletten. Die haben wenigstens den Vorteil, dass sich da keiner zum Zeitungslesen verschanzt - weil die Hocke zum Lesen ist unbequem. Wildcampen? Nicht gegen das 11. Gebot verstoßen! (Du sollst Dich nicht erwischen lassen!) Und ohne Pass schon mal gar nicht und auch nicht ohne mitgebrachte biometrische Foto´s für den Einlegewisch der bei der Ausreise eingesammelt wird.

    es gibt Anglerlatein, es gibt Seglerlatein, es gibt Jägerlatein - und es gibt das große Volvolatinum...

  • wie's da mit Wildcamping ausssieht

    Wird wohl nichts anderes übrig bleiben wie schon geschrieben wurde . Wenn man zb Reiseberichte in den fernen Kaukasus oder Baikalsee mit Womo liest praktizieren die das ja auch an Mangel an CP .

    Wäre mein Gedanke dazu .

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    ich bin vom Dorf

  • So , habe eben beim Informationsdienst für Visafragen bei der Botschaft der Russischen Förderation angerufen . 030/22195753

    Zwecks Sonderregelung Kaliningrad wusste der Mitarbeiter wohl nichts so recht - hat mir bloß mehrfach die offiziellen Sachen zwecks Visum wiederholt .

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    ich bin vom Dorf

  • Werde auch heute mal recherchieren

    Ev mal bei son Visumsdienst - vielleicht können die besser informieren zu kaliningrad . Die übernehmen ja auch sämtliche Formalitäten - gegen Aufpreiss versteht sich .

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    ich bin vom Dorf

  • Campen ist in Rossia nicht verbreitet...

    Dem ist nicht ganz so. Es wird schon viel von Freitag bis Sonntag wild an Flüssen und Seen gezeltet. So mit Angeln, Grillen, Lagerfeuer, Wodka...


    Wenn man als Touri wild campt, sollte man schon mit Besuchern zumindest am WE rechnen und vorbereitet sein. Ein paar Russischkenntnisse, Wodka usw helfen da.


    Bzgl. den Hüttencamps stimmt es schon. Das offizielle Campingverständnis sieht in RUS und anderen slawischen Staaten anders aus als in D und EU.

    Aber auch in D und EU nehmen Mobilehomes ja extrem auf CPs zu. Iss ja nichts anderes.

    Ob man das noch Camping nennen kann, ich wage es zu bezweifeln....


    Ansonsten kann ich nur den Service von Visadiensten empfehlen. In jeder Stadt gibt es Reisebüros, welche von Rußlanddeutschen betrieben werden. Die wickeln das Ganze für einen ab.


    Bei Aufenthalten über 7d muß man sich wohl weiterhin registrieren lassen. Das kann man mit teils viel Aufwand selbst erledigen oder man erkundigt sich zuvor nach einem Hotel, auf dessen Parkplatz man gegen Gebühr übernachten kann und die wickeln dann die Registrierung ab. Das hat Vorteile für alle, man muß nicht 1d auf Behörden zubringen und kann die Sanitäranlagen sowie Restaurant des Hotels nutzen.



    Gruß


    Rocky

    (der schon öfter in RUS bzw SU war, dienstlich, Trasse, mit dem Freundschaftszug, mit dem sich entwickelndem Flugwesen, mit dem Womo in Piter und Nowgorod usw.)

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  • icht ohne mitgebrachte biometrische Foto´s

    Das habe ich auch noch nicht gewußt, daß z.Z. der Paß nicht ausreicht, sondern noch die Fotos dazu. Naja, bei der in Aussicht gestellten Regelung geht's ja dann wohl mit elektronischem Visa und Stempel in den Paß bei Einreise, wenn ich das richtig verstanden habe (Links irgendwo hier in meinem Beiträgen). Unter wild campern habe ich nicht das verstanden, was die Jungs und Mädels da mit Zelt usw. praktizieren, sondern eben den QEK als Unterkunft. Und was bei Einheimschen durchgeht, kann bei Ausländern schon mal beanstandet werden, das ist nicht nur im Strassenverkehr so;) Ich neige dann doch dazu irgendwo höflich nach einem Stellplatz zu fragen, der Wodka und ein paar Brocken der Landessprache schaden dabei in keinem Falle.

  • Königsberg/Kaliningrad stehen bei mir ja auch noch auf dem Plan.


    Wenn man nach Stellplätzen fragen will, sind Hotels, Gemeindeamt, Polizei, Kirche sicherlich gute Anlaufstellen.


    Wenn man an den üblichen Stellen wo die Einheimischen wild campen steht gibts eigentlich keine Probleme.


    Und ich bin von Polizei u.ä. bisher immer besser als die Einheimischen behandelt wurden.

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