Friedensfahrt 2017

  • Hallo,


    auch für dieses Jahr ist wieder eine Friedensfahrt nach Russland geplant.
    Diese verteilt sich auf 5 mögliche Routen. Sie beginnt am 23.07.2017 in Berlin
    und endet am 13.08.2017 in Berlin.
    Alle wichtigen Infos findet man im Link.
    https://druschba.info/organisa…e-zur-friedensfahrt-2017/


    ...und noch einer: http://home.nuoviso.tv/magazin…schba-friedensfahrt-2017/


    Gruß
    Wolli

    Es ist schwierig, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

  • Das ist ja mal eine gute Idee mit den 5 Routen. Mich selbst würde da die Schwarzmeer_Region mit Sogschi und der Krim interessieren. Der QEK hinten mit dran und es könnte losgehen.

    Lieber mit QEK ständig unterwegs als den Sprinter nur auf'm Hof.

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  • Moin,


    bin ja ebenfalls hart am Überlegen.
    Eigentlich bin ich ja um diese Zeit immer in Kroatien.
    Wenn allerdings mehrere QEKaner mitmachen würden......
    Na mal sehen!


    Gruß
    Wolli

    Es ist schwierig, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

  • Ja früher hieß die Fahrt mit dem Fahrrad so. aber wir entwickeln uns weiter und können heute schon mit dem Auto fahren. Damals hieß es Friedensfahrt, doch heute ist es ein persönliches Statement für das friedliche Miteinander.

    Lieber mit QEK ständig unterwegs als den Sprinter nur auf'm Hof.

  • Moins


    Nette Idee, ist mit Sicherheit sehr interessant.


    Was mich dabei stört ist die Propagandalastigkeit der Veranstaltung. Ansonsten wäre das durchaus eine Überlegung wert. Aber kann man ja auch ausserhalb dieser Sache mal andenken.

  • Moin
    Das ist bestimmt eine einmalige Gelegenheit mal ohne große Probleme nach Moskau oder zu den anderen Orten zu kommen,aber das sind ja Entfernungen,die auch anständig ins Geld gehen,mal eben mal so 5000KM,ist ne Hausnummer!
    für uns zuviel,aber trotzdem sehr interessant,was man dabei so erleben könnte,ist schon verlockend!
    Gruß+gute Fahrt an die Forenteilnehmer,Rainer

  • aber das sind ja Entfernungen,die auch anständig ins Geld gehen,mal eben mal so 5000KM,ist ne Hausnummer!

    Bei der Krim-Route reicht das nicht. Das werden, je nach Wohnort in D, 7 bis 7500 km.
    Eine überschlägige Kostenrechnung ist ja im Link enthalten. Die Kraftstoffpreise in Russland betragen z. B. nur ca. die Hälfte. Interessant wird es, wenn man sich bestimmte Kosten teilen kann.


    Gruß
    Wolli

    Es ist schwierig, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

  • wenn man sich bestimmte Kosten teilen kann.

    ...z.B. mit seiner Frau :D


    Entfernungen,die auch anständig ins Geld gehen,mal eben mal so 5000KM,ist ne Hausnummer!

    Die ganze Sache wird mit Sicherheit um einiges kostengünstiger als wenn ihr z.B. 3 Wochen nach Dänemark, Frankreich, Kroatien oder Italien fahrt.
    Von Vorteil ist es, wenn einige Einheimische dann mitfahren. Das minimiert die Bestechungsgelder ;) .

  • da man die Krim momentan nicht auf dem direkten Weg erreichen kann ist die Strecke länger als 5000 km. In die Ukraine kommt man ohne Visum nur mit dem Paß, aber der Weg über Minsk verlangt nicht nur ein Visum für Rußland sondern auch eines über Weißrußland, Josef Adolfowitsch Lukaschenko will auch was dran verdienen (Visafrei ist nur 5 Tage mit dem Flieger und Flughafen Minsk). Für das Warten an Grenzübergängen ist eine Schlafmöglichkeit am Auto praktisch. Oder man kann Rußland auch über das Baltikum erreichen, was die Reise noch etwas länger macht. Und unter Campingplatz versteht man dort mehr eine Ansammlung von Holzhütten und ist weniger auf das Aufstellen von Wohnwagen in der Infrastruktur eingestellt.
    Da ich öfter in der Gegend mit einem stabilen Auto unterwegs bin möchte ich zu den Straßen anmerken - für einen Qek wird das weitgehend eine Tempo 30 Reise. Meist ist vom jeweiligen Stadtzentrum die Piste zum Flughafen brauchbar, danach hat es schon seinen Grund dass alle in der Straßenmitte fahren und der Schwächere ausweichen muß. Das Tempolimit für Anhänger liegt bei 70 km/h und meist erreicht man das nicht. Ich hatte einmal einen Wohnwagen bis Odessa mit und mache das nie wieder.
    Leider kommt man auch nach Georgien nicht über Rußland, das ist nur andersrum über die Türkei möglich, auch eine Reise von Sotschi nach Suchumi ist momentan nicht so einfach. Früher bin ich gern die große Runde Kiew - Rostow - Sotschi - Mineraljnyj Wody - Tblissi - Eriwan - Batumi - Suchumi - Sotschi und zurückgefahren. Die georgische Heerstraße ist schöner als jede Alpenüberquerung, aber oft Schotter und für Wohnwagen zerstörerisch. Nun gut, das ist im Moment sowieso nicht möglich. Und in den großen Städten ist kein Aufbewahrungsort für´s Wohnklo.
    So eine Fahrt ist schön, für Hänger ungeeignet, aber in der Gruppe findet man auch so eine Unterkunft wenn man auf die neuen Hotels verzichtet.

    es gibt Anglerlatein, es gibt Seglerlatein, es gibt Jägerlatein - und es gibt das große Volvolatinum...

  • Das bestätigt meine "Befürchtungen" in punkto "Wohnwagen"! Wenn man irgendwelche Berichte oder Reportagen im Fernsehen sieht ist kaum ein Wohnwagen zu sehen, wenn es um solche Fahrten geht ist es fast immer ein wirklicher Geländewagen mit Zelt oder LKW als Wohnmobilumbau...
    In meiner "Kundschaft" sind ein paar Leute dabei die schon mit Motorrädern ähnliche Touren gemacht haben. Die Motorräder sahen nach Ankunft zuhause immer etwas anders aus als bei Fahrtantritt. Und da rede ich von Transalp, Afrikatwin und Tenere....nicht von sowas wie meiner GoldWing. Für die wäre solch eine Tour genauso zerstörerisch wie für einen Qek. (Könnte ich mir Vorstellen)
    Aber für mich kommt sowas sowieso nicht in Frage, passt erstens nicht ins Portemonaise und auch der Terminkalender sagt was anderes.
    Ich wünsche jedem der da mitfährt eine gute Fahrt und eine ebenso gesunde Heimreise!
    Hut ab!!!


    Grüße
    Friedel72

  • Hi,


    Eure Befürchtungen sind sicher berechtigt. Vergangenes Jahr habe ich mir ein/zwei Videos von der Reise angesehen. Soweit mir in Erinnerung ist waren da auch WW dabei.

    Auf dieser Seite erfährt man ja auch so einiges: http://www.russian-online.net/…auswahl=autofahren_selbst

    Woran ich z. B. nicht gedacht hatte ist, dass ich meinen guten alten DDR-Lappen erstmal tauschen müsste.:a065:

    Hinzu kommen der Abschluss div. Versicherungen ect.

    Nun ist ja aber die Fahrt von Leuten organisiert, die offenbar über recht gute Kontakte und Erfahrungen diesbezüglich verfügen. Bestimmt werden hier einige Dinge von der Organisation her erleichtert. Da müsste man im Vorfeld einfach mal anfragen.

    Was mich aber momentan am Meisten stört sind die unkalkulierbaren Wartezeiten an den Grenzen. 15 Std. werde ich mir bestimmt nicht antun.:explode:


    Gruß

    Wolli

    Es ist schwierig, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

  • Wo steht denn was von 15h ?

    ....in dem von mir eingestellten Link:


    Worauf man sich an allen Grenzübergängen der GUS-Außengrenze einstellen
    muss, sind lange Wartezeiten bei der Einreise, selbst für PKW bis zu 15
    Stunden. Man durchläuft bei der Einreise oft einen wahren Marathon

    zwischen 5-10 Kontrollposten, Schreibstuben und Autoschaltern.

    Es ist schwierig, jemandem etwas verständlich zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen.

  • @

    Die ganze Sache wird mit Sicherheit um einiges kostengünstiger als wenn
    ihr z.B. 3 Wochen nach Dänemark, Frankreich, Kroatien oder Italien
    fahrt.


    Kommt drauf an,wann man fährt,wir fahren seid 25 Jahren in Vor+Nachsaison zur Cote Azur,mehr als 20€haben wir noch nie auf einem Camping bezahlt,Sprit für 3000KM+Maut,ich glaub nicht,das das wirklich teurer ist!

    Man muß auf jeden Fall aufgeschlossen für alles Neue sein+eine große Portion Nehmerkräfte haben,die wir bestimmt nicht haben.

    Gruß,Rainer

  • Antwort auf Beitrag #8 von Wolli:


    Wenn es denn Friedenspropaganda wäre ...


    Aber dies hier ist kein Forum für Politik, deswegen lasse ich das auch.