Neue Sperrholzplatten mit Holzleisten Unterbau?

  • Hallo,


    ich habe schon ein paar Themen wegen der neu Verkleidung des Innenraumes gelesen. Einige haben ja auf das Stahlsklett Holzleisten geschraubt. Meine fragen wären, welches Holz habt ihr dafür verwendet ( leicht und flexibel ) und wie habt ihr das um den Fensterbereich beim 325er gemacht? Die Gummis sind ja um den Stahlrahmen und die Sperrholzplatten gezogen. Einbaurahmen für die Fenster gibt es nicht. Wenn ich da 10mm Unterbau mache passt da nix mehr. Ich könnte natürlich 3mm Sperrholz um das Fenster machen danach das Fenster einbauen und dann 7mm Leisten drauf schrauben um auf das Niveau vom Rest des Innenraumes zu kommen. Allerdings fürchte ich dann um die Fenster schnell wieder Verfärbungen durch Kondenswasser zu bekommen. Wie habt ihr das denn gemacht?


    MfG
    Martin

  • welches Holz habt ihr dafür verwendet

    Kiefer, glaub' ich. Ich habe mir einfache Holzleisten im Dachlattenformat geholt und passend zurechtgesägt. In den Rundungen habe ich sie gestückelt, biegen ging nicht so gut. Ist zwar jetzt ein Aero, aber ist ja ähnlich.





    Die Fenster sind ja beim Aero auch anders, aber mit so einem Holzrahmen geht's sicher auch beim 325-er




    Der Kondenswasserbeschlag zwischen den beiden Scheiben hält sich in Grenzen...geht auch schnell wieder weg,kein Vergleich zu vorher :thumbup:



    Viel Spass weiterhin

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    „Die Wildnis ist nicht ein Ort den wir besuchen,
    sie ist unsere Heimat.“ Gary Snyder


  • Allerdings fürchte ich dann um die Fenster schnell wieder Verfärbungen durch Kondenswasser zu bekommen.


    Das kann beim 325'er selbst bei schlechter Lüftung nicht passieren, da die Gummis Wasserrinnen haben welche das Kondenswasser auffangen. Bei ordentlicher Lüftung dürfte sich das im Rahmen halten und tagsüber wieder verdunsten. Ansonsten früh die Wasserrinnen austitschen.
    Außerdem ist m.E. einer Verstärkung der Dämmung weniger sinnvoll, da bei einer Verdoppelung der Dämmstoffstärke durch die quadratische Abhängigkeit von Dämmstoffstärke und Wärmedämmung nur eine 1,5-fache Erhöhung der Wärmedämmung erreicht wird.
    Vernünftiger ist m.E. eine Dampfsperre an der Innenseite der Dämmung, da, bedingt durch den bei niedrigen Außentemperaturen, doch relativ großen Temperaturunterschied zwischen der inneren Holzverkleidung und der Alu-Außenverkleidung sich immer die Feuchtigkeit durch die Holzverkleidung in den Dämmbereich zu den Außenplatten zieht. Da Styropor auch wasseraufnahmefähig ist (gibt es aber unter entsprechenden Bedingungen auch wieder ab) saugt sich die Dämmung mit Wasser voll und verliert so z.T. ihre Dämmwirkung.
    Wenn jetzt zwischen Innenverkleidung und Dämmung eine Dampfsperre vorhanden ist schlägt sich das Kondenswasser daran nieder, b.z.w. verbleibt beim Durchgang z.T. in der inneren Holzverkleidung (hinterläßt aber darin keine Spuren, da Holz ja Wasser aufnehmen und abgeben kann). Die aufgenommene Wassermenge ist aber wesentlich geringer als an der Außenhaut, da die Temperaturdifferenz viel niedriger ist.
    Bei vernünftiger Lüftung verdunstet das aufgenommene Wasser wieder.
    Im Sommer unter südeuropäischen Bedingungen ist die ganze Dämmung eher nicht so relevant, da du die eingetragene Energie bei direkter Sonneneinstrahlung sowieso mit vernünftiger Dämmung im WoWa nicht beherrschen kannst. Kannst ja tagsüber auch unterm Vordach sitzen. ;)
    Ich habe vor 2 Jahren die komplette Innenfläche vom Wohnraum nochmal mit 4mm alubeschichtetem Styropor, Aluseite nach innen, belegt. Die Stoßflächen komplett mit Klebeband überklebt, damit keine Brücken vorhanden sind.
    Paßt ohne größere Änderungen noch unter die innere Verkleidung, natürlich auch über das Stahlskelett. Die Fenstergummis liegen innen immer noch normal an und sind dadurch ggf. außen sogar noch etwas straffer. Die Deckenplatten mußt du evtl. ein paar mm einkürzen. Kommt darauf an wie genau original gearbeitet wurde.


    Jetzt liegt's an dir welchen Weg du gehst. ;)

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    Reisen ist schädlich für Vorurteile.

  • wie habt ihr das um den Fensterbereich beim 325er gemacht?

    Ja, wenn du die Dämmung verstärkst, macht es natürlich Sinn auch die Fenster zu isolieren. Aber wie Frank schon schreibt; In warmen Gefilden kannst du dir das schenken. Aber bei Temperaturen um die 0°C macht es schon Sinn. Die Kondenswassersituation an Wänden und Fenstern im Innenraum ist dann eine ganz andere :thumbup: Kommt also drauf an, wann du wohin willst :?:

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  • Außerdem ist m.E. einer Verstärkung der Dämmung weniger sinnvoll, da bei einer Verdoppelung der Dämmstoffstärke durch die quadratische Abhängigkeit von Dämmstoffstärke und Wärmedämmung nur eine 1,5-fache Erhöhung der Wärmedämmung erreicht wird.
    Vernünftiger ist m.E. eine Dampfsperre an der Innenseite der Dämmung, da, bedingt durch den bei niedrigen Außentemperaturen, doch relativ großen Temperaturunterschied zwischen der inneren Holzverkleidung und der Alu-Außenverkleidung sich immer die Feuchtigkeit durch die Holzverkleidung in den Dämmbereich zu den Außenplatten zieht


    Also nun werden wir das hier mal richten, ich hoffe ich vergesse nichts.


    1 stärkere Dämmung = höhere Dämmwirkung 30 mm und mehr(Original 20mm Dämmung und das Sperrholz direkt auf Stahl geschraubt = Fehlkonstruktion)
    2 eine Dampfsperre kannst du dir sparen ,kein für normale Einsätze gebauter Caravan hat und braucht soetwas (es sei denn du baust ihn wieder Original dann macht es Sinn ,siehe Ende Punkt 1)
    3 das Originale Fenster vorne ist bei allen Qeks eine Fehlkonstruktion und gehört ausgetauscht , gegen ein doppeltes was zu öffnen geht
    4 dopplung der Stahlstreben wird in graden Bereichen mit normalen Holzlatten durchgeführt an Rundungen mit in Streifen geschnittenen zusammengeleimten Biegesperrholz . Dieses und auch die anderen Dopplungen wird mit Kunststoffschrauben an die Profile geschraubt (zusätzlich noch geklebt)
    5 als Dämmung wird an den Neuralgischen Punken kein Styropur verwendet sondern Kaiflex oder Extremisolator.
    6 Wenn man schon das Holz tauscht ,schraubt man logischer weise nicht wieder die kleinen Schnippsel ein sondern verwendet ganze Platten


    Hört sich etwas großkotzig an und es wird auch nie einer so nachbauen aber so ist es dann korrekt...........ob sinnvoll für 3 we Dates im Qek und nach kurzer Zeit wieder verkaufen weil zu klein ........für die meisten eher nicht. ;)



    NUR EIN GEFLEXTER QEK IST EIN GUTER QEK!!! :sheuldoch:


    Ein Mann, der sich ein Schnitzel briet, bemerkt, dass ihm das nicht
    geriet. Doch um sich nicht zu strafen Lügen, aß er`s mit sichtlichem
    Vergnügen.

  • Ja, wenn du die Dämmung verstärkst, macht es natürlich Sinn auch die Fenster zu isolieren.


    ...auf alle Fälle, sonst hast du das was woanders nicht hin kann an den Fenstern.
    Für die Fensterisolation gibt's aber viele Varianten, da muß jeder sich das raussuchen, was ihm am besten liegt.
    Das Heckfenster habe ich mit einem Zwischenrahmen aus PVC-Hartschaumplatte versehen und außen mit einer 3mm Makrolonscheibe versehen. Alles schön abgedichtet und verschraubt. Hat sich schon 4 Jahre bewährt! Kann man auch kleben, ist aber problematisch bei Makrolon den richtigen Kleber für Makrolon und das 2. zu verklebende Material zu finden. Hatte die Scheibe zuerst auch mit Makrolonkleber auf dem PVC-Hartschaumrahmen geklebt. Auf dem Makrolon hat der Kleber gehalten.... ;(



    Bei den Seitenscheiben habe ich innen in die Wasserrinne 1mm starkes PVC und ein paar Türanschläge aus'm Baumarkt als Abstandshalter angebracht. Funktioniert auch einwandfrei. Muß man bloß sehr genau schneiden, damit das PVC möglichst dicht in die Wasserrinne paßt. stärkeres Material funktioniert da leider nicht, weil man das zum montieren sehr stark biegen muß. Design ist natürlich Geschmackssache, erfüllt aber den Zweck.



    Frontscheibe habe ich mit 2 Scheibengummis die Außen- und Innenscheibe eingefügt. Sieht zwar m.E. ordentlich aus funktioniert auch und ist dicht, würde ich aber keinem empfehlen. War 'ne Sauarbeit, deshalb möchte ich da auch nicht auf die Technologie näher eingehen.




    Bin übrigens im Moment am Überlegen, ob ich die Frontscheibe nicht komplett substituiere. Wir nutzen sie fast nie um andere Camper zu beobachten ^^ . Im Winter ist meist die Gardine zu und im Sommer, namentlich in der Mittelmeerregion ist immer die Wärmeschutzfolie (wie im Bild) drin, um wenigstens einen Teil des gravierenden Wärmeeintrages durch das Fenster abzuhalten. Da Bringt ein ordentlich dimensioniertes Dachfenster mehr Licht und weniger Wärmeeintrag.
    Die ganze Fensterisolation hat sich schon sehr positiv Pkt. Kondenswasser an den Scheiben ausgewirkt.


    Den Durchbruch hat aber das gebracht.



    ...nämlich die Belüftung des Schlafbereiches von außen unten durch normale Konvektion oder im Sommer auch mittels Zwangsbelüftung.



    Durch die Originalbelüftung wird ja nur der Küchenbereich von den unteren Öffnungen in der Bodenwanne, welche eigentlich für die Leckgasabzug gedacht sind über die Dachhaube bedient. Damit spielt sich der komplette Luftaustausch nur im Küchenbereich ab und der Schlafbereich, wo eigentlich die meiste Feuchtigkeit entsteht (egal jetzt warum :) ) ist da nur marginal betroffen. Das ändert sich auch nicht wesentlich, wenn du das Heckfenster öffnest. Geht zum Heckfenster, relativ weit oben, 'rein und zur Dachluke wieder heraus.
    Zum Kostenpunkt der ganzen Konstruktion der Belüftung, die liegt unter 20% eines entsprechenden (Seitz oder auch anderem) Fensters und ist auch ohne weiteres ohne Fremdenergie zu betreiben, da die normale Konvektionswärme vollkommen ausreicht.


    So jetzt isses aber ooch ä bissl spät. Mach dir Gedanken Maddin-HBN für deine persönlichen Bedürfnisse und Umsetzungsmöglichkeiten.

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  • eine Dampfsperre kannst du dir sparen

    Dann schraubst du mal für eine Nacht eine Wandverkleidung ab und entfernst die Dämmung dahinter, schraubst danach die Holzverkleidung wieder an und schläfst oder verbringst mal zu zweit ;) eine Nacht bei niedrigen Außentemperaturen im geheizten WoWa. Am Morgen schraubst du mal die Verkleidung wieder ab und
    schaust mal wo's Wasser geblieben ist, nämlich an der Alu-Außenhaut, und nicht wenig. Das setzt sich alles beim Durchgang im Styropor fest und vermindert dessen Isolationsfähigkeit. Ob der Extremisolator (ich halte eh nix von solchen hochtrabenden Begriffen) das Wasser dann auch tw. absorbiert oder nicht kann ich nicht beurteilen. Fakt ist, das es deswegen trotzdem im Zwischenraum vorhanden ist.


    gegen ein doppeltes was zu öffnen geht


    ...warum, weil's alle so machen?

    und das Sperrholz direkt auf Stahl geschraubt


    ist garnicht so schlecht, weil an den Überlappungsstellen das Sperrholz immer doppelt liegt und deshalb 6mm Sperrholz mit 'ner kleinen Luftschicht dazwischen ein garnicht so schlechter Isolator ist. Das Problem sind die Schrauben, welche direkt in das Stahlskelett gehen. Da tropft es ggf. morgens schonmal davon ab weil das eine direkte Wärmebrücke nach außen nur über Metall ist.
    Ich habe das mit den Schrauben so gelöst, daß ich die Schraublöcher alle aufgebohrt und die Schrauben mit Plastedübeln eingesetzt habe. Das garantiert zwar nicht 100% metallberührungsfreien Kontakt, reduziert selbigen aber um Größenordnungen.

    Hört sich etwas großkotzig an


    isses auch :D

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  • Zitat von »Aragons Vater«
    Hört sich etwas großkotzig an



    isses auch :D


    Ich habe versucht die Fehler des Aufbaus der Dämmung von 50 Jahren Eriba Touring und 5 Jahren Qek Bau zu eleminieren und das ist gelungen. Beide Caravans leiden an den selben Problemen.


    Wie es rüber kommt ist mir Rille Frank. ;) :) Solche Berichte treffen hier im Forum aber nicht den Nerv der Teilnehmer ....deswegen stelle ich ja auch kein Umbau mehr ein.


    Im übrigen atmet ein grosser Hund wegen seiner gegenüber dem Menschen erhöhten Herz und Atemfreqenz Nachts prozentual mehr Feuchtigkeit aus und trotzdem 0 Kondensat. ;)


    Mfg Ben

    NUR EIN GEFLEXTER QEK IST EIN GUTER QEK!!! :sheuldoch:


    Ein Mann, der sich ein Schnitzel briet, bemerkt, dass ihm das nicht
    geriet. Doch um sich nicht zu strafen Lügen, aß er`s mit sichtlichem
    Vergnügen.

  • .deswegen stelle ich ja auch kein Umbau mehr ein.



    Hallo Ben


    Ich bin schon froh über Anregungen und erklärungen hier im Forum.
    Z.B.Dein Bild mit Lüftung liegt im Ordner Qek-Forum-Bilder um darauf zugreifen zu können,wenns im Umfeld bei mir zu Hause was zu Fachsimpeln gibt. :whistling:
    Wir Laien und Anfänger sind froh über solche Berichte,auch wenn sie Kontrovers diskutiert werden.
    Auch wenn ich keinen 325er habe sondern den Junior, kann man einiges mitnehmen und auch die Gedanken
    des einzelnen Profis oder Anfängers nachvollziehen.
    Das ist für mich der Punkt,der wichtig ist. :)


    Servus Herbert

  • kann man einiges mitnehmen und auch die Gedanken
    des einzelnen Profis oder Anfängers nachvollziehen.


    Genau so ist es. Ging mir auch so. Irgendwann dachte ich dann, ich mach es einfach. Im übrigen sind mir Diskussionen über die Umbauten tausendmal lieber, als solche, wann wo an- oder abgecampt wird.

  • Genau so ist es. Ging mir auch so. Irgendwann dachte ich dann, ich mach es einfach. Im übrigen sind mir Diskussionen über die Umbauten tausendmal lieber, als solche, wann wo an- oder abgecampt wird.


    Hallo


    Da gebe ich Dir 1000 Prozentig recht.


    Und darum finde ich dieses Forum auch sehr gelungen.Denn ich hatte schon einige Helferleins am Werk,
    bei denen ich mich hier gleich bedanken möchte. :smiley1783:


    Servus Herbert

  • m übrigen atmet ein grosser Hund wegen seiner gegenüber dem Menschen erhöhten Herz und Atemfreqenz Nachts prozentual mehr Feuchtigkeit aus

    ...na prozentual gegenüber dem Menschen schon, aber absolut isses weit weniger, sonst hättest du ja morgens sozusagen Trockenhund... :P


    Im übrigen muß das ja auch keiner nachbauen. War nur mal 'ne Anregung, welche sich aufgrund mehrerer Tests und praktischer Einsätze von 62°N bis 35°N also so grob von Mittelschweden bis Südkreta und auch schon 2 mal beim Wintercampen :rolleyes: in Deutschland bestens bewährt hat.

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  • Erstmal vielen Dank für die ganzen Anregungen.
    Ich finde es gut das hier jeder seine Variante vorstellt und entsprechend begründet. Was jetzt besser oder schlechter ist sei mal dahin gestellt. Es scheint ja jeder mit seiner Lösung zufrieden zu sein. Und in dem Punkt die Holzverkleidung nicht direkt an das Stahlsklett zu legen scheinen sich alle einig :)


    Was ich genau mache überlege ich mir nun, habe ja noch etwas Zeit bis ich soweit bin.


    MfG
    Martin

  • Moin, :forum:


    Zitat

    Bin übrigens im Moment am Überlegen, ob ich die Frontscheibe nicht komplett substituiere.


    da bin ich auch gerade dabei!
    Hab gestern mit Ben geschnackt und noch lange gegoogelt und bin gegen 23:00 Uhr zur Kenntniss gekommen, das das Fenster eigentlich nonsens ist und eine totale Dauerbaustelle.


    Heute werde ich das Fenster entfernen, so wie das Frontblech, da kommt ein neues drauf, nun aber ohne Guggloch!
    Durch die beiden Dachluken bei mir kommt genug Licht und Luft in den Wagen.


    Und wenn es helle ist bin ich draußen und im dunkeln schlafe ich drinnen. :sleeping:


    Grüße Ronny :king:

    "Wenn du dich immer an die Regel hältst, verpasst du eine Menge Spaß :party: "

  • Zitat

    Kannst ja 'nen Fenster draufmalen


    ... und den Gedanke hatte schon meine Frau, da fällt mir schon was ein! :D
    Nu isses ja schon weg, das Fenster.... aber ist ja mein Thead... zurück zum eigentlichen Thema! Holzleisten Unterbau... :pupillen:

    "Wenn du dich immer an die Regel hältst, verpasst du eine Menge Spaß :party: "