Schorsch kiekt in de groote wiete Welt

  • Na da hab ich ja nun überhaupt kein Problem, die Flasche Wein die wir "bräuchten" wäre kein Problem an der Grenze. Bier und Hochprozentiges ist bei uns eher selten angesagt, beim fahren, unterwegs nur alkoholfreies.

    Geht auch!

    Also das Problem wäre schon mal geklärt, fehlt nur noch ein bissel Zeit und das Sparschwein muss auch noch gefüttert werden bei den Spritpreisen.... ;)


    Grüße

    Friedel72

  • Schraubgläser mit Früchten gehen sehr gut. Saft zu Hause abgießen und mit Primasprit oder starken Rum wieder auffüllen. Irgendwo am Glas oder Deckel mit einem Edding einen Punkt machen zur Unterscheidung.

    Das hat in Norwegen und Nordafrika immer gut funktioniert.

  • 1 Liter alkoholische Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 22 Volumenprozent bis höchstens 60 Volumenprozent

    Ist doch schonmal nicht schlecht. Wenn du den auf 30% verdünnst sind das immerhin 2l halbwegs hochprozentiger p.P.:thumbup:

    Ansonsten äußere ich mich nicht dazu, falls hier Finanzamt und Zoll mitlesen.

    Man bekommt, wenn man will, den getürkten Behältnissen, ohne zu öffnen ganz leicht über's Gewicht auf die Schliche.:(

    No Risk, no Fun.;) 

  • Noch einen aus der NVA-Zeit. Flasche mit Kronkorken vorsichtig öffnen, daß der Kronkorken nicht verbiegt, Inhalt austauschen, Kronkorken aufsetzen und mit 22'er Ringschlüssel wieder in original Paßform bringen.

    Oder auch Bauernopfer. Einen Taschenrutscher in die Reisetasche für's Kdl und 2 Rohre in die Manteltasche (geht natürlich nur im Winter).:)

    Naja, der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

  • dem Schluß kommen, Alkohol sei das Wichtigste beim Camping....

    Darum ging's nicht, nur um die Tatsache daß dieses Zeugs dort oben sauteuer ist. Was und wieviel jeder davon zu sich nehmen möchte ist ja ne individuelle Sache. Wir gucken lieber mit ner Flasche Wein aufm Tisch vorm QEK in den Sonnenuntergang als mit Leitungswasser :) und das kann einen zweiwöchigen Urlaub in Skandinavien eben deutlich verteuern gegenüber anderen Gegenden. Trotzdem interessant zu erfahren welche Lösungsmöglichkeiten es so gibt- danke!

  • :thumbup::sdanke:


    Ich glaube wir bräuchten für die Tour ein halbes Jahr!

    Hinter jeder "Ecke" würden wir anhalten und das ganze erstmal "wirken lassen".

    Als wir mit der "Wing" damals die Passstraßentour gemacht haben und das erste mal sowas wie das Stilfserjoch gesehen haben, die Größenordnung nicht mehr fassen konnten....Eindrücke ohne Ende!

    Da stehst Du irgendwo an einer schönen Aussichtstelle, siehst gegenüber die Berge, im August Schnee bedeckt und hast keine Vorstellung wie weit weg das gegenüber ist! Du glaubst es angreifen zu können ist aber einige Kilometer weg.... da fühlst Du dich so richtig klein, ganz klein!!!!

    Und dann deine Videos...von einer Ecke dieser Welt wo wir noch nicht mahl annähernd waren.:thumbup:


    Grüße

    Friedel72