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Samstag, 8. Juni 2013, 14:52

Stärke der Bremsbeläge HP 500.83/2 hydraulisch gebremst

Hallo,

ich wollte mal fragen welche Stärke die Bremsbeläge bei einem QEK haben dürfen 3mm, 4 mm oder 5mm?

Ich frage deswegen, weil ich für die Werkstatt die meinen QEK gerade reparieren einn Satz Neue besorgt habe. Die sind 5mm. Jetzt bekam ich gerade einen Anruf das die für die Bremstrommel zu dick wären und ich die Bremstrommeln ausfräsen lassen müsste!?

Ich bin jetzt etwas verwundert, weil ich dachte immer die Bremsbeläge vom Trabant passen.

Haben die jetzt was verwechselt, oder liegt ich da falsch?

Viele Grüße
Sebastian

Frank_325

einfach nur Frank

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2

Samstag, 8. Juni 2013, 17:36

Hallo Sebastian,
da die Bremstrommeln vom Trabant nach nun 25 und mehr Jahren auch nicht kleiner im Durchmesser werden sind Übermaßbremsbeläge im Handel. Die Hänger haben i.d.R. nicht so einen hohen Bremsenverschleiß, so daß die Trommeln sich nicht so stark abnutzen.
Ich würde die Trommeln nicht ausdrehen, die werden noch von alleine größer, :( sondern lieber den Belag etwas abschleifen. Da reichen meist schon 0,2....0,3mm. Das geht mit Groben Schleifband sehr gut.
Kaum macht man's richtig, schon gehts...
вер дас лесен канн ист кеин весси! ;)

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3

Sonntag, 30. Juni 2013, 10:07

Die Bremsbeläge sind die originalen vom Trabant an der Hinterachse und haben eine Stärke von 3,5mm.Ich vermute ganz stark,dass die Werkstatt die Automatik-Einsteller nicht zurück gesetzt haben.Das muß man aber unbedingt bei Neueinbau von Bremsbacken machen,sonst geht da nix.Auf keinen Fall die Bremstrommeln ausdrehen
Grüße von Jürgen

4

Sonntag, 30. Juni 2013, 21:06

Er hat doch geschrieben, das er 5mm starke Bremsbacken gekauft hat...


Viele Grüße,

Axel
Da will man mal in Ruhe die ganze Werkstatt aufräumen und was passiert?
Man hat keine Lust...

5

Montag, 1. Juli 2013, 21:37

Mich würde dabei mal interessieren wo er die 5mm gemessen hat, mit dem Eisen oder nur den wirklichen Belag.

Mathias
Mein Qek, HP500/83 Truma E2400 Kühlschrank VW T3 Gelakku, Solar, Alus, Alko, AKS 3504, nie wieder Fett an der Hose :P Stück für Stück zum Qek deluxe.
Wer Glück im Spiel hat, hat auch Geld für die Liebe. :pfeil:

6

Donnerstag, 17. Juli 2014, 21:09

Ich melde mich auch mal wieder zu Wort.

Nach einer Standzeit von nun mehr als 9 Monaten war meine Bremse hin (hydraulisch). Was ja nicht anders zu erwarten war denn ich habe sie in der Zeit auch nie betätigt.

Also ran an´s Werk und einmal Bremse machen und wenn man schon dabei ist, kann man ja auch gleich die Radlager mit wechseln.

Ich wusste ja nicht was das für eine schei*** Konstruktion ist mit dem Achsstumpf ist, aber auch da habe ich mich eingefuchst.

Nun ist alles wieder Schick und die Saison 2014 kann auch bei mir starten.


Die Bremse war vom Vorbesitzer total falsch zusammengebaut, außerdem konnte ich beide Kronenmuttern mit der Hand lösen... :patsch:
Ich denke die letzten Zwei Jahre fuhr immer mein Schutzengel mit im Qek.

Auf dem Bild sieht man wie die Bremse jetzt zusammengesetzt ist und wie es vorher war...
»Micha88« hat folgende Dateien angehängt:
  • Foto2422klein.jpg (127,3 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. Oktober 2014, 17:32)
  • Foto2477.jpg (144,9 kB - 40 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. Oktober 2014, 17:31)
  • Foto2479.jpg (141,59 kB - 18 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. Oktober 2014, 17:31)
Es spielt keine Rolle, ob du nur langsam vorankommst, wichtig ist, das du nicht stehen bleibst.

7

Sonntag, 20. Juli 2014, 16:13

Hallo zusammen, weil wir hier wieder bei der Bremse sind hab ich auch mal eine Frage. Da ich alles zerlegt hatte, muss ich ja nun auch wieder Dämfer und Bremse einstellen. Leider gestaltet sich das komplizierter als erwartet. In den Reparaturanleitungen habe ich jetzt gelesen, dass das einstellen der Bremse nur mit abgenommener Trommel und aufsetzen einer Hilfskonstruktion möglich ist. Ist das wirkleich so?
Viele Grüße und einen schönen Restsonntag
AZLK

Frank_325

einfach nur Frank

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8

Sonntag, 20. Juli 2014, 19:01

Ist das wirkleich so?

Das wäre der Idealfall. :) Wer hat schon so ein Teil Zuhause? Das geht auch mit aufgesetzter Originalbremstrommel. Du must eben bloß beim montieren der Radnabe vorsichtig sein, damit der Hebel von der Rückfahrsperre sich nicht verschiebt. Wenn die Bremsbacken aber komplett mit allen Federn zusammengebaut sind passiert da relativ wenig. Einstellen kannst du die Bremse ja dann von Außen. Also komplette Bremsmechanik zusammenbauen, Nachsteller soweit aufdrehen, daß die Trommel gerade saugend drübergeht, dann Radnabe montieren und die Bremstrommel und das Rad aufschrauben. Dann die Bremse nach Anleitung einstellen.
Kaum macht man's richtig, schon gehts...
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9

Sonntag, 20. Juli 2014, 22:19

Vielen Danke. Das beruhigt mich denn doch. Zusammengebaut ist alles, sollte auch funktionieren. Den Hebel der Rückfahrsperre musste ich allerding auch dreimal neu einbauen. Werde mal versuchen die Bremse diese Woche einzustellen.
Viele Grüße
AZLK

10

Montag, 21. Juli 2014, 15:07

So der kleine "Bumscontainer" hat seine Feuertaufe bestanden und er lief reibungslos hinter dem Trabant hinterher.


Kann mir noch einer sagen ob der HBZ im Junior gleich ist mit dem des vom Trabant ?

Bin mir da unsicher weil in der Anleitung sowas von "Darf nicht untereinander ausgetauscht werden" steht.

Wäre echt nett wenn mich da einer Aufklären könnte. :)
Es spielt keine Rolle, ob du nur langsam vorankommst, wichtig ist, das du nicht stehen bleibst.

Frank_325

einfach nur Frank

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11

Montag, 21. Juli 2014, 18:24

Kann mir noch einer sagen ob der HBZ im Junior gleich ist mit dem des vom Trabant ?

Von den Außen- und Anschlußmaßen schon. Der vom QEK besitzt noch einen Stützring an der Arbeitsmanschette wegen der höheren Bremsdrücke, siehe auch z.B. hier .
Kaum macht man's richtig, schon gehts...
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12

Dienstag, 22. Juli 2014, 16:31

Vielen Dank Frank_325 ^^

Dann werde ich mir das mal genau zu Gemüte führen.
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